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Die Analysten der Investmentbank Merrill Lynch reduzieren ihre Prognosen für die Aktie von Lucent Technologies (WKN 899868).
Die Gewinnschätzungen für den weltgrößten Anbieter von TK-Equipment haben die Experten von 0,20 auf 0,00 US-$ gesenkt, womit sie auf die Gewinnwarnungen des Unternehmens reagiert hätten. Im ersten Fiskalquartal könne mit einem Verlust von 0,25 bis 0,30 US-$ gerechnet werden, während die Konsensusschätzungen von 0,01 US-$ je Aktie ausgingen. Dies begründe man damit, dass das Geschäft der lokalen Telefon-Carrier eine schwache Entwicklung verzeichne, die Investitionsausgaben der Serviceprovider sich verlangsamen würden und die Software-Umsätze sich verringerten.
Außerdem sei das Vendor Financing zu berücksichtigen, womit die Lieferanten die Käufe ihrer Kunden finanzieren würden. Diese Geschäftsmethode sei bei den TK-Equipment-Anbietern allgemein in Mode gekommen, seitdem ihre Kunden, vor allem aufstrebende Carrier mit modernen Dienstangeboten, sich nicht weiterhin über die Börse finanzieren können.
Neben den Problemen auf dem Markt seien auch hausgemachte Schwierigkeiten vorhanden. So sei dem Telekommunikationsausrüster der Einstieg in neue, moderne Technologien noch nicht gelungen. Dagegen agiere man nach wie vor stark im sehr traditionellen Telefongeschäft.
Aufgrund der vierten Quartalswarnung in Folge sei auch die Umsatzschätzung für das laufende Quartal um 700 Mio. auf 8,7 Mrd. US-$ nach unten revidiert worden. Die Größenordnung der Umsatzkorrektur, welche immerhin 7 Prozent der Quartalssumme betrage, beunruhige die Experte in besonderem Masse. Außerdem habe der Konzern weitere Details zum geplanten Restrukturierungsprogramm veröffentlicht, wobei die Kostenersparnis bei 1 Mrd. US-$ liegen solle.
Die Gewinnschätzungen für den weltgrößten Anbieter von TK-Equipment haben die Experten von 0,20 auf 0,00 US-$ gesenkt, womit sie auf die Gewinnwarnungen des Unternehmens reagiert hätten. Im ersten Fiskalquartal könne mit einem Verlust von 0,25 bis 0,30 US-$ gerechnet werden, während die Konsensusschätzungen von 0,01 US-$ je Aktie ausgingen. Dies begründe man damit, dass das Geschäft der lokalen Telefon-Carrier eine schwache Entwicklung verzeichne, die Investitionsausgaben der Serviceprovider sich verlangsamen würden und die Software-Umsätze sich verringerten.
Neben den Problemen auf dem Markt seien auch hausgemachte Schwierigkeiten vorhanden. So sei dem Telekommunikationsausrüster der Einstieg in neue, moderne Technologien noch nicht gelungen. Dagegen agiere man nach wie vor stark im sehr traditionellen Telefongeschäft.
Aufgrund der vierten Quartalswarnung in Folge sei auch die Umsatzschätzung für das laufende Quartal um 700 Mio. auf 8,7 Mrd. US-$ nach unten revidiert worden. Die Größenordnung der Umsatzkorrektur, welche immerhin 7 Prozent der Quartalssumme betrage, beunruhige die Experte in besonderem Masse. Außerdem habe der Konzern weitere Details zum geplanten Restrukturierungsprogramm veröffentlicht, wobei die Kostenersparnis bei 1 Mrd. US-$ liegen solle.
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