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Lauda-Königshofen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Finanzen & Börse" sehen in der Aktie von Loewe (ISIN DE0006494107 / WKN 649410) eine 25-Prozent-Chance.
Loewe habe sich nach der Unternehmenskrise 2003/2004 als Premium-Marke für LCD-Fernseher repositioniert. Dabei besteche das fränkische Unternehmen durch Markt- und Kundennähe. Loewe organisiere den Vertrieb über qualifizierte Fachhandelspartner im Shop-in-Shop-System. Marketing sei bei Loewe dem entsprechend ganz oben auf der Management-Ebene angesiedelt. Loewe verfüge über Vertriebstöchter in Belgien, Frankreich, Italien und Österreich. Und: Loewe gelte als typische Turnaround-Story. In 2006 sei es gelungen, den Jahresüberschuss auf 6,5 Mio. Euro zu hieven. Im Vorjahr habe man noch ein Minus von 1,9 Mio. Euro verschmerzen müssen.
Der Umsatz von Loewe sei im ersten Halbjahr 2007 um 9 Prozent auf 155,1 Mio. Euro zurückgegangen. Sondereffekte durch die Fußball-WM hätten das Vorjahreshalbjahr begünstigt - daher der Rückgang. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe mit 7,9 Mio. Euro nur leicht unter dem Niveau des Vorjahres gelegen. Die EBIT-Marge habe sich indes durch den höheren Umsatzanteil margenstarker LCD-Geräte um 0,3 Prozentpunkte auf nunmehr 5,1 Prozent verbessert. Für das Gesamtjahr zeige sich Loewe zuversichtlich.
Der europäische TV-Markt dürfte sich weiterhin positiv entwickeln. Gründe dafür seien der anhaltende Run auf großformatige Flachdisplay-Fernseher in Europa, neue attraktive digitale Produkte sowie das gestiegene Markenbewusstsein der Konsumenten. Vorstandschef Rainer Hecker: "Für das Gesamtjahr 2007 rechnen wir weiterhin mit einem Umsatzwachstum von rund 10 Prozent auf 380 Mio. Euro und einer Ergebnisverbesserung beim EBIT von mindestens 20 Prozent auf 16 bis 18 Mio. Euro." Die Loewe-Aktie glänze durch eine Kurssteigerung von etwa 40 Prozent in den letzten 52 Wochen. Und: Die Aktie sei trotzdem noch nicht zu teuer.
Die Experten von "Finanzen & Börse" raten bei der Loewe-Aktie ein Kauflimit bei 17 Euro zu platzieren. Zur Absicherung sollte ein Stoppkurs bei 14,90 Euro gesetzt werden. (Ausgabe 29 vom 11.08.2007) (13.08.2007/ac/a/nw)
Loewe habe sich nach der Unternehmenskrise 2003/2004 als Premium-Marke für LCD-Fernseher repositioniert. Dabei besteche das fränkische Unternehmen durch Markt- und Kundennähe. Loewe organisiere den Vertrieb über qualifizierte Fachhandelspartner im Shop-in-Shop-System. Marketing sei bei Loewe dem entsprechend ganz oben auf der Management-Ebene angesiedelt. Loewe verfüge über Vertriebstöchter in Belgien, Frankreich, Italien und Österreich. Und: Loewe gelte als typische Turnaround-Story. In 2006 sei es gelungen, den Jahresüberschuss auf 6,5 Mio. Euro zu hieven. Im Vorjahr habe man noch ein Minus von 1,9 Mio. Euro verschmerzen müssen.
Der europäische TV-Markt dürfte sich weiterhin positiv entwickeln. Gründe dafür seien der anhaltende Run auf großformatige Flachdisplay-Fernseher in Europa, neue attraktive digitale Produkte sowie das gestiegene Markenbewusstsein der Konsumenten. Vorstandschef Rainer Hecker: "Für das Gesamtjahr 2007 rechnen wir weiterhin mit einem Umsatzwachstum von rund 10 Prozent auf 380 Mio. Euro und einer Ergebnisverbesserung beim EBIT von mindestens 20 Prozent auf 16 bis 18 Mio. Euro." Die Loewe-Aktie glänze durch eine Kurssteigerung von etwa 40 Prozent in den letzten 52 Wochen. Und: Die Aktie sei trotzdem noch nicht zu teuer.
Die Experten von "Finanzen & Börse" raten bei der Loewe-Aktie ein Kauflimit bei 17 Euro zu platzieren. Zur Absicherung sollte ein Stoppkurs bei 14,90 Euro gesetzt werden. (Ausgabe 29 vom 11.08.2007) (13.08.2007/ac/a/nw)
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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