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Die Aktienexperten von „Die Telebörse-online“ raten von einem Engagement in Lipro (WKN 521260) ab.
Das Berliner Softwarehaus Lipro genieße mittlerweile einen zweifelhaften Ruf. Im ersten Quartal des Jahres habe das Unternehmen den Geschäftsbericht 2000 solange korrigieren müssen, dass anstelle eines vorläufigen Gewinns vor Steuern von 1,2 Millionen Euro am Schluss ein Verlust von 13,1 Millionen Euro gestanden habe.
Heute morgen dann eine Ad-Hoc-Meldung mit den Zahlen zum 1. Quartal 2001: Umsatz- und Ergebnisentwicklung würden ohne Währungsangaben dargestellt und beim Ergebnis vor Steuern (EBT) fehle das Minuszeichen, auf dass der Verlust erkennbar werde. Kurz darauf ersetze man diese Ad-hoc-Meldung durch eine korrigierte Fassung. Anscheinend habe man in Berlin mit den Zahlen etwas Schwierigkeiten.
Schwierigkeiten gebe es wohl auch im Geschäft: Lipro habe den Verlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 362 Prozent gesteigert. Am 11. Mai habe Lipro-Chef Dieter Küchler für das Gesamtjahr noch einen Gewinn vor Steuern von 9,5 Mio. Euro angekündigt. Um das zu erreichen, müsse man sich bei Lipro sehr ins Zeug legen. Die extrem angespannte Liquiditätslage - man denke nur an verspätete Gehaltszahlungen Ende März - bestehe auch weiter fort.
Die Aktienexperten von „Die Telebörse-online“ warnen vor diesem Hintergrund weiter vor einem Engagement bei Lipro.
Das Berliner Softwarehaus Lipro genieße mittlerweile einen zweifelhaften Ruf. Im ersten Quartal des Jahres habe das Unternehmen den Geschäftsbericht 2000 solange korrigieren müssen, dass anstelle eines vorläufigen Gewinns vor Steuern von 1,2 Millionen Euro am Schluss ein Verlust von 13,1 Millionen Euro gestanden habe.
Schwierigkeiten gebe es wohl auch im Geschäft: Lipro habe den Verlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 362 Prozent gesteigert. Am 11. Mai habe Lipro-Chef Dieter Küchler für das Gesamtjahr noch einen Gewinn vor Steuern von 9,5 Mio. Euro angekündigt. Um das zu erreichen, müsse man sich bei Lipro sehr ins Zeug legen. Die extrem angespannte Liquiditätslage - man denke nur an verspätete Gehaltszahlungen Ende März - bestehe auch weiter fort.
Die Aktienexperten von „Die Telebörse-online“ warnen vor diesem Hintergrund weiter vor einem Engagement bei Lipro.
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