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München (aktiencheck.de AG) - Für die Experten der "Finanzwoche" ist die Linde-Aktie derzeit nur eine Halteposition.
Bei Linde sei nach einer nur 12-monatigen Übergangsphase der Konzernumbau so gut wie abgeschlossen. Obwohl Integrationskosten angefallen seien, habe Linde mit den Zahlen für 2006 durchaus überzeugen können. Bereinigt um außerordentliche Positionen habe das Unternehmen das EBITDA gg. VJ um 30% steigern können. Vor allem der rasche Schuldenabbau werde von den Experten hervorgehoben. So sei allein im vergangenen Quartal die Nettoverschuldung von 12,8 auf 9,9 Mrd. Euro reduziert worden. Für dieses Jahr peile das Management einen weiteren Schuldenabbau auf 7,0 bis 7,5 Mrd. Euro an.
Linde sei nach der BOC-Übernahme die weltweite Nummer 1 auf dem Markt für Industriegase. Ferner sei der Konzern auch im Anlagenbau Weltspitze. Experten würden für die kommenden Jahre ein jährliches Wachstum für den Industriegasemarkt von ca. 7% prognostizieren. Linde habe sich zum Ziel gesetzt, dort überdurchschnittlich wachsen zu wollen.
Dagegen sei der DAX-Titel bewertungstechnisch derzeit nicht mehr so interessant wie in der Vergangenheit. So liege das EBITDA-Multiple 2007e bei ca. 9 bis 10 (bereinigt um Nettoverschuldung und Pensionsverpflichtungen). In der Vergangenheit hätten die Experten hier noch Werte von ca. 6 ermittelt.
Die Linde-Aktie ist für die Experten der "Finanzwoche" ein - abgesehen vom schuldenbedingt noch verzerrten Bilanzbild - defensiver Titel mit stetigen überschaubaren Zahlungsströmen bei interessanten Wachstumsperspektiven, bewertungsbedingt jedoch zunächst nur eine Halteposition. (Ausgabe 10 vom 14.03.2007) (16.03.2007/ac/a/d)
Bei Linde sei nach einer nur 12-monatigen Übergangsphase der Konzernumbau so gut wie abgeschlossen. Obwohl Integrationskosten angefallen seien, habe Linde mit den Zahlen für 2006 durchaus überzeugen können. Bereinigt um außerordentliche Positionen habe das Unternehmen das EBITDA gg. VJ um 30% steigern können. Vor allem der rasche Schuldenabbau werde von den Experten hervorgehoben. So sei allein im vergangenen Quartal die Nettoverschuldung von 12,8 auf 9,9 Mrd. Euro reduziert worden. Für dieses Jahr peile das Management einen weiteren Schuldenabbau auf 7,0 bis 7,5 Mrd. Euro an.
Dagegen sei der DAX-Titel bewertungstechnisch derzeit nicht mehr so interessant wie in der Vergangenheit. So liege das EBITDA-Multiple 2007e bei ca. 9 bis 10 (bereinigt um Nettoverschuldung und Pensionsverpflichtungen). In der Vergangenheit hätten die Experten hier noch Werte von ca. 6 ermittelt.
Die Linde-Aktie ist für die Experten der "Finanzwoche" ein - abgesehen vom schuldenbedingt noch verzerrten Bilanzbild - defensiver Titel mit stetigen überschaubaren Zahlungsströmen bei interessanten Wachstumsperspektiven, bewertungsbedingt jedoch zunächst nur eine Halteposition. (Ausgabe 10 vom 14.03.2007) (16.03.2007/ac/a/d)
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