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Wie die Analysten von Wall Street Journal Europe berichten, hat das deutsche Maschinenbauunternehmen Linde (WKN 648300) den FTSE Europe Index im letzten Jahr um 30 Prozent geschlagen.
Der Konzern habe ganz seinem Ruf entsprochen, eines der stillen Wasser im DAX-30 Index zu sein, als für das erste Quartal starke Ergebnisse bekannt gegeben worden seien. Die Verkäufe seien um 12 Prozent auf 1,96 Milliarden Euro hoch gegangen. Lindes sei im Geschäftsfeld industrielle Gase tätig. Dieser Sektor befinde sich noch immer in der starke Phase des Geschäftszyklus. Dadurch werde Linde zu einem defensiven Wert. Nach Iain McNeill, Europa Fonds Manager bei Morley Fund Management, sei das Geschäft mit den Industriegasen vergleichsweise stabil, und im Gegensatz zu anderen Mitbewerbern sei Linde der Entwicklung in der Halbleiter- und Elektronikindustrie weniger stark ausgesetzt.
Der zukünftige Ausblick für das Unternehmen sei auch insofern besser, als sich einmalige Abschreibungen 2002 nicht wiederholen würden. Im ersten Quartal dieses Jahres hätten alle Divisionen ein starkes Wachstum verzeichnen können. Einzige Ausnahme sei Lindes Geschäft mit Kühlgeräten. Hier seien die Verkäufe um 15 Prozent auf 136 Millionen Euro zurückgegangen. Für die Ganzjahresverkäufe prognostiziere Linde ein Wachstum von 8 Prozent auf über 48 Millionen Euro, was durch die Akquisition des schwedischen Unternehmen AGA und durch einen positiven Trend auf dem europäischen Maschinenbausektor ausgelöst werden solle. Fondsmanager gingen davon aus, dass sich die positiven Auswirkungen der AGA-Akquisition bald bemerkbar machen sollten. Die allgemeinen Schätzungen sagten für die Aktien gegenüber den Einnahmen 2001 einen 3,4-prozentigen Abstieg voraus, so ABN Amro.
Die Analysten von Wall Street Journal Europe nehmen gegenüber der Linde AG eine neutrale Haltung ein.
Der Konzern habe ganz seinem Ruf entsprochen, eines der stillen Wasser im DAX-30 Index zu sein, als für das erste Quartal starke Ergebnisse bekannt gegeben worden seien. Die Verkäufe seien um 12 Prozent auf 1,96 Milliarden Euro hoch gegangen. Lindes sei im Geschäftsfeld industrielle Gase tätig. Dieser Sektor befinde sich noch immer in der starke Phase des Geschäftszyklus. Dadurch werde Linde zu einem defensiven Wert. Nach Iain McNeill, Europa Fonds Manager bei Morley Fund Management, sei das Geschäft mit den Industriegasen vergleichsweise stabil, und im Gegensatz zu anderen Mitbewerbern sei Linde der Entwicklung in der Halbleiter- und Elektronikindustrie weniger stark ausgesetzt.
Der zukünftige Ausblick für das Unternehmen sei auch insofern besser, als sich einmalige Abschreibungen 2002 nicht wiederholen würden. Im ersten Quartal dieses Jahres hätten alle Divisionen ein starkes Wachstum verzeichnen können. Einzige Ausnahme sei Lindes Geschäft mit Kühlgeräten. Hier seien die Verkäufe um 15 Prozent auf 136 Millionen Euro zurückgegangen. Für die Ganzjahresverkäufe prognostiziere Linde ein Wachstum von 8 Prozent auf über 48 Millionen Euro, was durch die Akquisition des schwedischen Unternehmen AGA und durch einen positiven Trend auf dem europäischen Maschinenbausektor ausgelöst werden solle. Fondsmanager gingen davon aus, dass sich die positiven Auswirkungen der AGA-Akquisition bald bemerkbar machen sollten. Die allgemeinen Schätzungen sagten für die Aktien gegenüber den Einnahmen 2001 einen 3,4-prozentigen Abstieg voraus, so ABN Amro.
Die Analysten von Wall Street Journal Europe nehmen gegenüber der Linde AG eine neutrale Haltung ein.
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