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Die Analysten der Sparkasse Bremen bewerten die Linde-Aktie (WKN 648300) mit "halten".
Der Maschinenbaukonzern sei untergliedert in die Geschäftsfelder Industriegase/Anlagenbau, Gabelstapler und Kältetechnik. Die jetzt von Linde veröffentlichten Zahlen seien vom Markt mit Enttäuschung aufgenommen worden. Das Wiesbadener Unternehmen habe im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rückgang des operativen Gewinnes um 15,3% auf 647 Mio. Euro hinnehmen müssen. Analysten seien lediglich von einem Rückgang auf ca. 674 Mio. Euro (Vorjahr: 764 Mio. Euro) ausgegangen. Der Jahresüberschuss habe im Zuge einer gesunkenen Steuerbelastung mit 240 Mio. Euro nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (241 Mio. Euro) verharrt.
Demnach sei der von Linde selbst veröffentlichte Orientierungspunkt eines "Gewinnes auf Vorjahreshöhe" auf dieser Begriffsebene eingehalten worden. Ein außerordentlicher Gewinn aus dem Verkauf von Dresdner Bank-Aktien (165 Mio. Euro) habe hingegen nicht ergebniswirksam verbucht werden können, da er zur Deckung von Restrukturierungsaufwendungen und Wertberichtigungen verwendet worden sei.
Zu den Zahlen der verschiedenen Sparten habe sich Linde noch nicht geäußert. Die "Vorzeigesparte" Industriegase dürfte auch im Gesamtjahr wesentliche Ergebnisbeiträge geliefert haben. Optimierungsbedarf bestehe trotz eines gehaltenen Ergebnisses weiterhin in der Sparte Kältetechnik. Hier leide Linde unter der zunehmenden Konzentration im deutschen Einzelhandel. Lediglich in Osteuropa bestehe für das Geschäftsfeld Kältetechnik Wachstumspotenzial. Nach Unternehmensangaben habe auch die Gabelstaplersparte "deutliche Ergebnisrückgänge" hinnehmen müssen.
Wie viele Konzerne habe sich Linde sehr zurückhaltend über die Perspektiven des laufenden Geschäftsjahres geäußert. Zudem sähen viele angelsächsische Analysten der Linde-Aktie aufgrund des Mischkonzern-Charakters und möglicher Unterdeckung der Pensionsverpflichtungen skeptisch.
Die Empfehlung der Analysten der Sparkasse Bremen für Linde lautet "halten".
Der Maschinenbaukonzern sei untergliedert in die Geschäftsfelder Industriegase/Anlagenbau, Gabelstapler und Kältetechnik. Die jetzt von Linde veröffentlichten Zahlen seien vom Markt mit Enttäuschung aufgenommen worden. Das Wiesbadener Unternehmen habe im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rückgang des operativen Gewinnes um 15,3% auf 647 Mio. Euro hinnehmen müssen. Analysten seien lediglich von einem Rückgang auf ca. 674 Mio. Euro (Vorjahr: 764 Mio. Euro) ausgegangen. Der Jahresüberschuss habe im Zuge einer gesunkenen Steuerbelastung mit 240 Mio. Euro nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (241 Mio. Euro) verharrt.
Zu den Zahlen der verschiedenen Sparten habe sich Linde noch nicht geäußert. Die "Vorzeigesparte" Industriegase dürfte auch im Gesamtjahr wesentliche Ergebnisbeiträge geliefert haben. Optimierungsbedarf bestehe trotz eines gehaltenen Ergebnisses weiterhin in der Sparte Kältetechnik. Hier leide Linde unter der zunehmenden Konzentration im deutschen Einzelhandel. Lediglich in Osteuropa bestehe für das Geschäftsfeld Kältetechnik Wachstumspotenzial. Nach Unternehmensangaben habe auch die Gabelstaplersparte "deutliche Ergebnisrückgänge" hinnehmen müssen.
Wie viele Konzerne habe sich Linde sehr zurückhaltend über die Perspektiven des laufenden Geschäftsjahres geäußert. Zudem sähen viele angelsächsische Analysten der Linde-Aktie aufgrund des Mischkonzern-Charakters und möglicher Unterdeckung der Pensionsverpflichtungen skeptisch.
Die Empfehlung der Analysten der Sparkasse Bremen für Linde lautet "halten".
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