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Die Experten von "Nebenwerte Insider" sehen in der Aktie von LEONI einen absoluten Langfristfavoriten.
In 2003 habe LEONI in den Serienanlauf zur Ausstattung von Opel Astra, Opel Zafira, Mercedes A-Klasse sowie 1er und 3er BMW mit Bordnetzen investiert. Der Serienstart führe dann jeweils zu schubweisen Umsatzzuwächsen. So sei für das 1. Quartal 2004 ein Umsatzwachstum von 0 Prozent gegenüber dem Vorjahr geplant, im zweiten Quartal steige es auf 10 Prozent, im dritten auf 20 Prozent und im vierten auf 30 Prozent. Über alle Konzernbereiche werde für 2004 ein Umsatzanstieg um 10 Prozent auf 1,2 Mrd. Euro erwartet. 2006 solle der Umsatz bereits 1,5 Mrd. Euro betragen.
Den Jahresüberschuss sehe Dr. Probst von 21,2 auf über 30 Mio. Euro oder 4,55 Euro je Aktie in 2004 ansteigen. Auch für die Folgejahre habe sich der Vorstand auf der Ertragsseite viel vorgenommen. So wolle der LEONI-Chef die EBIT-Marge bis 2005/6 auf 7 Prozent steigern.
Insgesamt habe sich der gute Eindruck von LEONI klar bestätigt. Die nächsten Jahre stehe wieder ein deutliches und ertragreiches Wachstum an. Allerdings ziehe sich die Entwicklung stärker in die Länge als ursprünglich erwartet. Dies ändere zwar nichts an der positiven Grundeinstellung der Experten, biete aber voraussichtlich noch neue günstige Kaufchancen, da andere Marktteilnehmer die reduzierten Prognosen sehr negativ aufgefasst hätten. So erwarte die Landesbank Baden-Württemberg einen noch niedrigeren Gewinn von nur 3,80 Euro je Aktie in 2004 und gehe auch im Folgejahr von nur 4,68 Euro pro Aktie aus. Daher sei "die Wachstumsstory schon im Aktienkurs eskomptiert".
Das würden die Experten jedoch anders sehen. Denn selbst auf Basis dieser sehr pessimistischen Schätzung ermittle sich lediglich ein KGV von knapp 13 für 2004 und nur noch 10,5 für das nächste Jahr. Angesichts der soliden Zuwachsraten und der guten weiteren Perspektiven hätte LEONI selbst dann eine höhere Bewertung verdient, wenn dieses Negativ-Szenario eintreten würde.
Kurzfristig dürfte der Kurs nach dem Rückgang unter 50 Euro eher seitwärts tendieren, da sich der Ausblick insgesamt schwächer als erwartet gestaltet. LEONI sei und bleibe aber einer der absoluten Langfristfavoriten. Die kontinuierliche Entwicklung garantiere auch künftig stets einen ruhigen Schlaf, so dass es keinen Grund zum Verkaufen gebe. Wenn man noch nicht investiert sei oder die Position noch aufstocken möchte, sollte man sich den 6. Mai vormerken. Da würden nämlich die Zahlen für das erste Quartal veröffentlicht. Wie oben beschrieben werde das Umsatzwachstum dann aber noch verhalten sein, da einige Produktionsserien erst im Laufe des Jahres anlaufen würden.
Sollten diese Zahlen in Unkenntnis der späteren Wachstumsschübe Verkäufe auslösen, ergebe sich vielleicht die Chance auf einen letztmaligen günstigen Einstieg. Denn wie ein Blick auf den Chart zeige, seien Rückschläge bei LEONI stets nur von vorübergehender Dauer. Die Experten seien fest davon überzeugt, dass dies auch künftig so bleibe.
In der LEONI-Aktie sehen die Experten von "Nebenwerte Insider" einen absoluten Langfristfavoriten.
In 2003 habe LEONI in den Serienanlauf zur Ausstattung von Opel Astra, Opel Zafira, Mercedes A-Klasse sowie 1er und 3er BMW mit Bordnetzen investiert. Der Serienstart führe dann jeweils zu schubweisen Umsatzzuwächsen. So sei für das 1. Quartal 2004 ein Umsatzwachstum von 0 Prozent gegenüber dem Vorjahr geplant, im zweiten Quartal steige es auf 10 Prozent, im dritten auf 20 Prozent und im vierten auf 30 Prozent. Über alle Konzernbereiche werde für 2004 ein Umsatzanstieg um 10 Prozent auf 1,2 Mrd. Euro erwartet. 2006 solle der Umsatz bereits 1,5 Mrd. Euro betragen.
Den Jahresüberschuss sehe Dr. Probst von 21,2 auf über 30 Mio. Euro oder 4,55 Euro je Aktie in 2004 ansteigen. Auch für die Folgejahre habe sich der Vorstand auf der Ertragsseite viel vorgenommen. So wolle der LEONI-Chef die EBIT-Marge bis 2005/6 auf 7 Prozent steigern.
Das würden die Experten jedoch anders sehen. Denn selbst auf Basis dieser sehr pessimistischen Schätzung ermittle sich lediglich ein KGV von knapp 13 für 2004 und nur noch 10,5 für das nächste Jahr. Angesichts der soliden Zuwachsraten und der guten weiteren Perspektiven hätte LEONI selbst dann eine höhere Bewertung verdient, wenn dieses Negativ-Szenario eintreten würde.
Kurzfristig dürfte der Kurs nach dem Rückgang unter 50 Euro eher seitwärts tendieren, da sich der Ausblick insgesamt schwächer als erwartet gestaltet. LEONI sei und bleibe aber einer der absoluten Langfristfavoriten. Die kontinuierliche Entwicklung garantiere auch künftig stets einen ruhigen Schlaf, so dass es keinen Grund zum Verkaufen gebe. Wenn man noch nicht investiert sei oder die Position noch aufstocken möchte, sollte man sich den 6. Mai vormerken. Da würden nämlich die Zahlen für das erste Quartal veröffentlicht. Wie oben beschrieben werde das Umsatzwachstum dann aber noch verhalten sein, da einige Produktionsserien erst im Laufe des Jahres anlaufen würden.
Sollten diese Zahlen in Unkenntnis der späteren Wachstumsschübe Verkäufe auslösen, ergebe sich vielleicht die Chance auf einen letztmaligen günstigen Einstieg. Denn wie ein Blick auf den Chart zeige, seien Rückschläge bei LEONI stets nur von vorübergehender Dauer. Die Experten seien fest davon überzeugt, dass dies auch künftig so bleibe.
In der LEONI-Aktie sehen die Experten von "Nebenwerte Insider" einen absoluten Langfristfavoriten.
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