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Die Wertpapierexperten von "Investor-Village" empfehlen die Aktie von Krones (WKN 633503) als "Aktie der Woche".
Die Krones AG habe in den vergangenen Jahren für Rekordergebnisse gesorgt. Gründersohn Volker Kronseder habe mit dem bayrischen Hersteller von Verpackungsmaschinen die schwache Konjunktur umschifft. Die Krones AG sei nach eigenen Angaben der Weltmarktführer in der Herstellung von Verpackungsmaschinen vor allem für die Getränkeindustrie (Abfüllung). Der Systemanbieter offeriere Maschinen und Anlagen zur Produktion von Getränken, Beschichtung von PET-Flaschen, Abfüllung, Verschluss und Transport.
Krones verkaufe seine Maschinen und Anlagen vor allem an Brauereien, Softdrink- und Spirituosenhersteller. Zu den Kunden würden aber auch Unternehmen aus den Bereichen Lebensmittelproduktion, chemische und pharmazeutische Industrie sowie Glasherstellung zählen. Das Unternehmen erziele ca. 73% seines Umsatzes im Ausland.
Krones habe am 7. Mai das Ergebnis des ersten Quartals und den Abschluss für das Geschäftsjahr 2001 veröffentlicht. Der Umsatz im ersten Quartal sei im Vergleich zum Vorjahresquartal von 295,7 auf 344,8 Mio. Euro gestiegen (+16,6%). Der Gewinn habe von 12,8 auf 16,9 Mio. Euro zugelegt. Das sei eine Steigerung um über 32%. Der Auftragsbestand habe sich geringfügig von 636,3 auf 631,7 Mio. Euro verringert.
Auch im vergangenen Jahr habe Krones stark zugelegt. Der Umsatz sei um 14,9% auf 1,165 Mrd. Euro gestiegen, der Gewinn habe um 31,2% auf 50,3 Mio. Euro zugelegt. In den Geschäftsjahren 2000 und 2001 habe Krones hohe Beträge in die Sachanlagen zur Produktivitäts- und Kapazitätssteigerung investiert. Das Ergebnis sei eine deutliche Verbesserung der Nettomargen auf zuletzt 4,9%.
An der Börse würden die Krones-Stammaktien und Vorzugsaktien gehandelt. Die Vorzüge seien stimmrechtslos, würden aber zu einer höheren Dividende (für 2001 0,90 Euro für Stämme bzw. 1 Euro für Vorzüge) berechtigen. Die Familie Kronseder halte 38,4% der Aktien, der Rest sei Free-Float (Quelle: Deutsche Börse).
Das Mitglied im MDAX habe 6.955.729 Stammaktien und 3.575.295 Vorzugsaktien ausgegeben. Bei einem Kurs von 54,80 Euro der Stämme und 61,50 Euro der Vorzüge betrage die Marktkapitalisierung 601 Mio. Euro (Stand: 7. Mai 2002).
Der Gewinn pro Aktie betrage für 2001 4,78 Euro. Für das laufende Jahr würden Analysten im Durchschnitt 5,14 Euro erwarten. Das KGV der Stämme betrage demnach 11, die Vorzüge würden mit dem 12-fachen des Gewinns bewertet. Das dynamische KGV betrage 1,5 bzw. 1,7. Im Frühjahr 1999 und 2000 habe die Unternehmensleitung ein Aktienrückkaufprogramm angeordnet. Die Kurse hätten damals zwischen 20 und 25 Euro gelegen, also unter der Hälfte des aktuellen Niveaus.
Krones sei im Projektgeschäft tätig, das bedeute starke Verhandlungsmacht der Kunden, Gefahr durch Investitionsaufschübe der Unternehmen sowie hohe Kapitalbindung während der Fertigungszeit. Des weiteren müsse Krones den Wandel in den Produktionstechnologien mithalten bzw. gestalten. Der Trend zu PET-Flaschen sei für Krones positiv, da das Unternehmen in diesem Bereich über starke Technologien verfüge. Die guten Geschäftszahlen auch in der jüngsten konjunkturellen Abschwungphase würden Krones` technologische Stärke zeigen.
Den Umsatz plane das Unternehmensplanung im Geschäftsjahr 2002 bei über 1,2 Mrd. Euro, vor allem durch verstärkte Anstrengungen im Nicht-Getränkebereich. Der Gewinn solle stärker zulegen als der Umsatz - bei einer weiteren Verbesserung der Nettomargen.
Somit empfehlen die Analysten von "Investor-Village" die Krones-Aktie als "Aktie der Woche".
Die Krones AG habe in den vergangenen Jahren für Rekordergebnisse gesorgt. Gründersohn Volker Kronseder habe mit dem bayrischen Hersteller von Verpackungsmaschinen die schwache Konjunktur umschifft. Die Krones AG sei nach eigenen Angaben der Weltmarktführer in der Herstellung von Verpackungsmaschinen vor allem für die Getränkeindustrie (Abfüllung). Der Systemanbieter offeriere Maschinen und Anlagen zur Produktion von Getränken, Beschichtung von PET-Flaschen, Abfüllung, Verschluss und Transport.
Krones verkaufe seine Maschinen und Anlagen vor allem an Brauereien, Softdrink- und Spirituosenhersteller. Zu den Kunden würden aber auch Unternehmen aus den Bereichen Lebensmittelproduktion, chemische und pharmazeutische Industrie sowie Glasherstellung zählen. Das Unternehmen erziele ca. 73% seines Umsatzes im Ausland.
Krones habe am 7. Mai das Ergebnis des ersten Quartals und den Abschluss für das Geschäftsjahr 2001 veröffentlicht. Der Umsatz im ersten Quartal sei im Vergleich zum Vorjahresquartal von 295,7 auf 344,8 Mio. Euro gestiegen (+16,6%). Der Gewinn habe von 12,8 auf 16,9 Mio. Euro zugelegt. Das sei eine Steigerung um über 32%. Der Auftragsbestand habe sich geringfügig von 636,3 auf 631,7 Mio. Euro verringert.
Auch im vergangenen Jahr habe Krones stark zugelegt. Der Umsatz sei um 14,9% auf 1,165 Mrd. Euro gestiegen, der Gewinn habe um 31,2% auf 50,3 Mio. Euro zugelegt. In den Geschäftsjahren 2000 und 2001 habe Krones hohe Beträge in die Sachanlagen zur Produktivitäts- und Kapazitätssteigerung investiert. Das Ergebnis sei eine deutliche Verbesserung der Nettomargen auf zuletzt 4,9%.
Das Mitglied im MDAX habe 6.955.729 Stammaktien und 3.575.295 Vorzugsaktien ausgegeben. Bei einem Kurs von 54,80 Euro der Stämme und 61,50 Euro der Vorzüge betrage die Marktkapitalisierung 601 Mio. Euro (Stand: 7. Mai 2002).
Der Gewinn pro Aktie betrage für 2001 4,78 Euro. Für das laufende Jahr würden Analysten im Durchschnitt 5,14 Euro erwarten. Das KGV der Stämme betrage demnach 11, die Vorzüge würden mit dem 12-fachen des Gewinns bewertet. Das dynamische KGV betrage 1,5 bzw. 1,7. Im Frühjahr 1999 und 2000 habe die Unternehmensleitung ein Aktienrückkaufprogramm angeordnet. Die Kurse hätten damals zwischen 20 und 25 Euro gelegen, also unter der Hälfte des aktuellen Niveaus.
Krones sei im Projektgeschäft tätig, das bedeute starke Verhandlungsmacht der Kunden, Gefahr durch Investitionsaufschübe der Unternehmen sowie hohe Kapitalbindung während der Fertigungszeit. Des weiteren müsse Krones den Wandel in den Produktionstechnologien mithalten bzw. gestalten. Der Trend zu PET-Flaschen sei für Krones positiv, da das Unternehmen in diesem Bereich über starke Technologien verfüge. Die guten Geschäftszahlen auch in der jüngsten konjunkturellen Abschwungphase würden Krones` technologische Stärke zeigen.
Den Umsatz plane das Unternehmensplanung im Geschäftsjahr 2002 bei über 1,2 Mrd. Euro, vor allem durch verstärkte Anstrengungen im Nicht-Getränkebereich. Der Gewinn solle stärker zulegen als der Umsatz - bei einer weiteren Verbesserung der Nettomargen.
Somit empfehlen die Analysten von "Investor-Village" die Krones-Aktie als "Aktie der Woche".
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