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Die Analysten des Börseninformationsdienstes "Wirtschaftswoche heute" nehmen erneut die Aktien von Kretztechnik (WKN 925955) unter die Lupe.
Letzte Woche habe das Urteil gegenüber Kretztechnik neutral geheißen. Seitdem habe sich bei der Aktie des Herstellers von 3-D Ultraschallgeräten denn auch per Saldo kaum etwas getan.
Dass der Titel bald vom Kurszettel verschwinden dürfte, sei nicht etwa darauf zurück zu führen, dass eine weitere Gesellschaft des Neuen Markts vor dem Aus stehe. Vielmehr wolle der amerikanische Konzern General Electric die freien Anteilseigner zu jeweils 17 Euro abfinden. Der Vorstand von Kretztechnik rate dazu, die Offerte anzunehmen.
Beim Gang an die Börse im März 2000 habe das Papier 21 Euro gekostet. Demnach würden die Inhaber der ersten Stunde mit einem blauen Auge davonkommen. Schließlich habe General Electric an den koreanischen Mehrheitsaktionär Medison lediglich zwölf Euro pro Aktie auf den Tisch gelegt.
Unmittelbar vor dem Abfindungsangebot sei Schwung in die Notierung gekommen, so dass die vorangegangenen Einbußen ausgebügelt worden seien. Das habe das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel auf den Plan gerufen und es dazu veranlasst, eine Untersuchung einzuleiten.
Als Aktionär von Kretztechnik sollten Investoren nach Ansicht der Analysten des Börseninformationsdienstes "Wirtschaftswoche heute" das Gebot annehmen.
Letzte Woche habe das Urteil gegenüber Kretztechnik neutral geheißen. Seitdem habe sich bei der Aktie des Herstellers von 3-D Ultraschallgeräten denn auch per Saldo kaum etwas getan.
Beim Gang an die Börse im März 2000 habe das Papier 21 Euro gekostet. Demnach würden die Inhaber der ersten Stunde mit einem blauen Auge davonkommen. Schließlich habe General Electric an den koreanischen Mehrheitsaktionär Medison lediglich zwölf Euro pro Aktie auf den Tisch gelegt.
Unmittelbar vor dem Abfindungsangebot sei Schwung in die Notierung gekommen, so dass die vorangegangenen Einbußen ausgebügelt worden seien. Das habe das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel auf den Plan gerufen und es dazu veranlasst, eine Untersuchung einzuleiten.
Als Aktionär von Kretztechnik sollten Investoren nach Ansicht der Analysten des Börseninformationsdienstes "Wirtschaftswoche heute" das Gebot annehmen.








