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Peter Rothenaicher, Analyst der HypoVereinsbank, stuft die Knürr AG (WKN 629693) marktneutral ein.
Aufgrund der Behinderung des operativen Geschäftes im ersten Halbjahr 1999 als Folge der Mitte 1998 eingeführten Organisationssoftware sei es Knürr 1999 nicht gelungen, die angepeilte Ergebnisverbesserung zu erzielen. Seit dem zweiten Halbjahr 1999 zeige jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend in der Geschäftsentwicklung, der sehr zuversichtlich für den Geschäftsverlauf in den Jahren 2000 und 2001 stimme, so dass beide Kategorien von Knürr-Aktien hinsichtlich KGV und Marktkapitalisierung/Umsatz (für 2001e lediglich 0,10) sehr niedrig bewertet seien. Dennoch dürfte die Knürr-Aktie nach den Erwartungen durch entsprechende Ergebnisausweise untermauert werden.
Dank hoher Investitionen in die neue Produktentwicklung verfüge die Knürr-Gruppe über attraktive Produkte in echten Wachstumsmärkten, die dem Unternehmen überdurchschnittliche Umsatzzuwächse bescheren sollten. Beispiele seien klimatisierte und mit Stromversorgungseinrichtungen versehene Außenschränke für die Mobilfunktechnik und Telemetrik. Überwachungssysteme für 19“-Schränke, die speziell im Vernetzungssektor Eingang finden oder Industriemöbelprogramme zur Ausstattung technischer Arbeitsplätze.
Rothenaicher geht davon aus, dass die magere Umsatzrendite von geschätzt 0,7% vor Steuern für 1999 innerhalb der nächsten zwei Jahre auf rund 3,5% gesteigert werden könne. Da hohe Verlustvorträge beständen, dürften die Gewinne (zumindest bis einschließlich 2002) weitgehend steuerfrei vereinnahmt werden.
Aufgrund der Behinderung des operativen Geschäftes im ersten Halbjahr 1999 als Folge der Mitte 1998 eingeführten Organisationssoftware sei es Knürr 1999 nicht gelungen, die angepeilte Ergebnisverbesserung zu erzielen. Seit dem zweiten Halbjahr 1999 zeige jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend in der Geschäftsentwicklung, der sehr zuversichtlich für den Geschäftsverlauf in den Jahren 2000 und 2001 stimme, so dass beide Kategorien von Knürr-Aktien hinsichtlich KGV und Marktkapitalisierung/Umsatz (für 2001e lediglich 0,10) sehr niedrig bewertet seien. Dennoch dürfte die Knürr-Aktie nach den Erwartungen durch entsprechende Ergebnisausweise untermauert werden.
Dank hoher Investitionen in die neue Produktentwicklung verfüge die Knürr-Gruppe über attraktive Produkte in echten Wachstumsmärkten, die dem Unternehmen überdurchschnittliche Umsatzzuwächse bescheren sollten. Beispiele seien klimatisierte und mit Stromversorgungseinrichtungen versehene Außenschränke für die Mobilfunktechnik und Telemetrik. Überwachungssysteme für 19“-Schränke, die speziell im Vernetzungssektor Eingang finden oder Industriemöbelprogramme zur Ausstattung technischer Arbeitsplätze.
Rothenaicher geht davon aus, dass die magere Umsatzrendite von geschätzt 0,7% vor Steuern für 1999 innerhalb der nächsten zwei Jahre auf rund 3,5% gesteigert werden könne. Da hohe Verlustvorträge beständen, dürften die Gewinne (zumindest bis einschließlich 2002) weitgehend steuerfrei vereinnahmt werden.








