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Die Analysten der DG Bank raten dem Anleger derzeit zum Verkauf von Aktien der Kinowelt Medien AG (WKN 628 590). Der Filmrechtevermarkter wachse zwar dynamisch, sei auf dem gegenwärtigen Kursniveau aber dennoch zu teuer.
In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres habe das Münchner Unternehmen ein Umsatzwachstum von 77 Prozent auf 87,1 Mio. DM verzeichnen können. Der Gewinn je Aktie sei gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum von 0,04 DM auf 0,49 DM je Anteilschein emporgeschnellt. Für das Geschäftsjahr 1999 prognostizieren die Anlageexperten einen Gewinn je Aktie von 1,77 DM. Die Gewinntaxe für das Geschäftsjahr 2000 laute 2,90 je Aktie. Auf Basis dieser Gewinnschätzung ergebe sich ein 2000er KGV von 91,7. Angesichts eines prognostizierten durchschnittlichen Gewinnwachstums von 65 Prozent sei die Kinowelt-Aktie somit viel zu hoch bewertet.
Schließlich sei das Filmgeschäft mit erheblichen Risiken verbunden. Kassenschlager ließen sich nicht mit Gewißheit produzieren. Einen Risikofaktor sehen die Experten darüber hinaus in der Entwicklung der elektronischen Medien. Die dynamische Expansion könnte ferner zu Liquiditätsproblemen führen. Nach Auffasung der Analysten sei die Aktie der Kinowelt Medien AG mit einem KGV von 160 DM fair bewertet, was einem Abschlag von rund 40 Prozent auf den aktuellen Kurs entspreche.
In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres habe das Münchner Unternehmen ein Umsatzwachstum von 77 Prozent auf 87,1 Mio. DM verzeichnen können. Der Gewinn je Aktie sei gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum von 0,04 DM auf 0,49 DM je Anteilschein emporgeschnellt. Für das Geschäftsjahr 1999 prognostizieren die Anlageexperten einen Gewinn je Aktie von 1,77 DM. Die Gewinntaxe für das Geschäftsjahr 2000 laute 2,90 je Aktie. Auf Basis dieser Gewinnschätzung ergebe sich ein 2000er KGV von 91,7. Angesichts eines prognostizierten durchschnittlichen Gewinnwachstums von 65 Prozent sei die Kinowelt-Aktie somit viel zu hoch bewertet.
Schließlich sei das Filmgeschäft mit erheblichen Risiken verbunden. Kassenschlager ließen sich nicht mit Gewißheit produzieren. Einen Risikofaktor sehen die Experten darüber hinaus in der Entwicklung der elektronischen Medien. Die dynamische Expansion könnte ferner zu Liquiditätsproblemen führen. Nach Auffasung der Analysten sei die Aktie der Kinowelt Medien AG mit einem KGV von 160 DM fair bewertet, was einem Abschlag von rund 40 Prozent auf den aktuellen Kurs entspreche.
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