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Das Börsenmagazin „Der Aktionär“ berichtet, dass Kinder Morgan (WKN 859544) einer der größten Energieversorger in den USA ist.
Über die Tochtergesellschaft Kinder Morgan Energy verfüge das Unternehmen über ein 30.000 Meilen umfassendes Pipelinenetz, das unter anderem die Bundesstaaten Texas, Arkansas, Illinois, lowa, Wisconsin, Indiana und Missouri mit Gas und Öl versorge. Besonders stolz sei man bei Kinder Morgan auf ein überaus erfolgreiches Einsparprogramm, mit dem man die operativen Kosten, die beim Betrieb der Pipelines anfielen, innerhalb weniger Jahre deutlich gesenken habe. Unter anderem habe man dies durch die Übernahme von Santa Fe Pacific Pipeline im Jahr 1998 erreicht, wodurch hohe Synergieeffekte gewonnen worden seien. Trotz einer bereits sehr guten Kostenstruktur wolle das Management auch in Zukunft durch weitere Maßnahmen die Rentabilität erhöhen.
Doch Kinder Morgan sei nicht nur Öl- und Gaslieferant, sondern trete seit nunmehr rund vier Jahren auch als selbständiger Energiehändler auf. Mit über 225.000 Kunden aus Industrie- und Landwirtschaft zähle das Unternehmen zu den wichtigsten amerikanischen Energiehändlern. Um den speziellen Wünschen der Kundschaft zu entsprechen, habe man das „Choice Gas Programm" entwickelt, das einen schnellen und unbürokratischen Einstieg in die Energieversorgung von Kinder Morgan erlaube.
In Zusammenarbeit mit den staatlichen Deregulierungsbehörden arbeite Kinder Morgan zudem an der vollständigen Liberalisierung des Energiemarktes, was in den nächsten Jahren zu einem rasanten Anstieg der Kundenzahl führen dürfte.
Die entsprechenden Unstrukturierungsmaßnahmen hätten sich auf das Ergebnis von 1999 negativ niedergeschlagen. So habe Kinder Morgan 1999 mit einem Minus von 3 US-Dollar je Aktie weit unter seinen Vorjahresergebnissen (1998: 0,92 US-Dollar je Aktie) geschlossen. Für 2000 vermelde Kinder Morgan jedoch schon wieder ein Plus von 1,28 US-Dollar je US-Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 2,71 Milliarden.
Im Branchenvergleich seien die Aktien von Kinder Morgan zwar nicht mehr ganz billig, doch zählten sie zu den sichersten Investments im Bereich des Energiehandels.
Über die Tochtergesellschaft Kinder Morgan Energy verfüge das Unternehmen über ein 30.000 Meilen umfassendes Pipelinenetz, das unter anderem die Bundesstaaten Texas, Arkansas, Illinois, lowa, Wisconsin, Indiana und Missouri mit Gas und Öl versorge. Besonders stolz sei man bei Kinder Morgan auf ein überaus erfolgreiches Einsparprogramm, mit dem man die operativen Kosten, die beim Betrieb der Pipelines anfielen, innerhalb weniger Jahre deutlich gesenken habe. Unter anderem habe man dies durch die Übernahme von Santa Fe Pacific Pipeline im Jahr 1998 erreicht, wodurch hohe Synergieeffekte gewonnen worden seien. Trotz einer bereits sehr guten Kostenstruktur wolle das Management auch in Zukunft durch weitere Maßnahmen die Rentabilität erhöhen.
In Zusammenarbeit mit den staatlichen Deregulierungsbehörden arbeite Kinder Morgan zudem an der vollständigen Liberalisierung des Energiemarktes, was in den nächsten Jahren zu einem rasanten Anstieg der Kundenzahl führen dürfte.
Die entsprechenden Unstrukturierungsmaßnahmen hätten sich auf das Ergebnis von 1999 negativ niedergeschlagen. So habe Kinder Morgan 1999 mit einem Minus von 3 US-Dollar je Aktie weit unter seinen Vorjahresergebnissen (1998: 0,92 US-Dollar je Aktie) geschlossen. Für 2000 vermelde Kinder Morgan jedoch schon wieder ein Plus von 1,28 US-Dollar je US-Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 2,71 Milliarden.
Im Branchenvergleich seien die Aktien von Kinder Morgan zwar nicht mehr ganz billig, doch zählten sie zu den sichersten Investments im Bereich des Energiehandels.








