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Die Experten von "Investor Alert" verfolgen zahlreiche Indikatoren für Gold und Goldaktien.
Es gebe einfache Dinge wie die Dollarentwicklung, aber auch komplexere Indikatoren wie z.B. den globalen Liquiditätsindex oder verschiedene Indikatoren, die mehrere andere in sich vereinen würden. Die meisten Gold-Indikatoren würden im Moment eher zur Vorsicht raten, aber es gebe auch Argumente, die für ein Investment sprechen würden.
Der zuverlässigste Indikator sei wahrscheinlich der einfachste. Der Gold Spot-Preis im Verhältnis zum Philadelphia Gold & Silver Index (XAU), der die wichtigsten Gold- und Silberaktien abbilde sei ein solcher Indikator. Wenn das Verhältnis bei über 5,0 liege, was in den letzten 22 Jahren nur in 12,6% der Zeit der Fall gewesen sei, so habe die Performance der Goldaktien für eine Haltefrist von einem Jahr durchschnittlich bei 38,4% gelegen. Es habe bislang nur eine einzige Situation gegeben, in der man auf Jahresfrist Geld verloren habe als sich der Index über 5,0 befunden habe. Der Verlust habe damals gerade mal 12% betragen.
In anderen Worten, wenn die Aktien im Verhältnis zum Gold Spot-Preis zu billig seien (sprich wenn das Verhältnis bei über 5 liege), dann habe es sich bislang so gut wie immer ausgezahlt, Goldaktien zu kaufen. Im Gegensatz dazu sollte man keinesfalls Goldaktien kaufen, wenn das Verhältnis unter 3 liege. Diese Situation sei in den letzten 22 Jahren in rund 5,2% der Zeit gegeben gewesen. Der durchschnittliche Verlust bei Goldaktien habe auf Jahressicht bei 24,3% gelegen. Es habe in dieser Zeit keine einzige Situation gegeben, in der man mit Goldaktien Geld verdient hätte als das Verhältnis bei unter 3,0 gelegen habe.
Der Indikator Gold/XAU sage also aus, dass man Goldaktien möglichst dann kaufen sollte, wenn das Verhältnis über 5 liege. Spätestens wenn das Verhältnis unter 3 liege, sollte man auf Jahressicht unbedingt verkaufen. Aktuell befinde sich das Verhältnis bei ca. 5,08. Das sei wahrscheinlich zu wenig, um große Wetten auf Goldaktien einzugehen, aber man könnte zumindest über das ein oder andere kleinere Investment nachdenken.
Es gebe einfache Dinge wie die Dollarentwicklung, aber auch komplexere Indikatoren wie z.B. den globalen Liquiditätsindex oder verschiedene Indikatoren, die mehrere andere in sich vereinen würden. Die meisten Gold-Indikatoren würden im Moment eher zur Vorsicht raten, aber es gebe auch Argumente, die für ein Investment sprechen würden.
In anderen Worten, wenn die Aktien im Verhältnis zum Gold Spot-Preis zu billig seien (sprich wenn das Verhältnis bei über 5 liege), dann habe es sich bislang so gut wie immer ausgezahlt, Goldaktien zu kaufen. Im Gegensatz dazu sollte man keinesfalls Goldaktien kaufen, wenn das Verhältnis unter 3 liege. Diese Situation sei in den letzten 22 Jahren in rund 5,2% der Zeit gegeben gewesen. Der durchschnittliche Verlust bei Goldaktien habe auf Jahressicht bei 24,3% gelegen. Es habe in dieser Zeit keine einzige Situation gegeben, in der man mit Goldaktien Geld verdient hätte als das Verhältnis bei unter 3,0 gelegen habe.
Der Indikator Gold/XAU sage also aus, dass man Goldaktien möglichst dann kaufen sollte, wenn das Verhältnis über 5 liege. Spätestens wenn das Verhältnis unter 3 liege, sollte man auf Jahressicht unbedingt verkaufen. Aktuell befinde sich das Verhältnis bei ca. 5,08. Das sei wahrscheinlich zu wenig, um große Wetten auf Goldaktien einzugehen, aber man könnte zumindest über das ein oder andere kleinere Investment nachdenken.










