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Der Wertpapierspezialist Peter Kennedy von dem Investmenthaus Morgan Stanley Dean Witter bewertet die Aktie des Telekommunikationsdienstleisters KPNQwest (WKN 929134) neutral.
Die Topline habe knapp unterhalb der Schätzungen der Experten gelegen, aber ein niedriger als erwarteter SG&A würde bedeuten, dass das EBITDA im positiven Bereich läge, basierend auf den wiederkehrenden Umsätzen, die zum ersten Mal bei 0,9 Millionen Euro gelegen hätten. Jedoch würde sich der Umsatzmix weiterhin in die Gunst des Großhandels bewegen. Die Analysten hätten einen weiteren sequentiellen Anstieg in dem Prozentsatz der Großhandelsumsätze bezeugt, nämlich von 50% im 2. Quartal auf 55% im 3. Quartal. Falls sich dieser Trend fortsetzen würde, seien die Experten beunruhigt.
Einige Hauptdienstleistungen könnten ein Wachstum vorweisen, andere hingegen nicht. IP VPN-Dienstleistungen, die dem Unternehmen 30 neue Verträge im Laufe des Quartals eingebracht hätten, seien weiterhin sehr erfolgreich für KPNQwest. Der Bereich Hosting sei schleppender gewesen, jedoch sollte weniger Wettbewerb in dem Markt dies beschleunigen. Bezüglich der Bewertung und des Umsatzmixes würden die Experten vorsichtig bleiben. Basierend auf der Bewertung und einer vergleichbaren Basis würde KPNQwest teuer erscheinen. Das Hinzufügen von mehr Großhandelsumsätzen mit der GTS-Akquisition würde die Experten ebenfalls vorsichtig bezüglich einer zukünftigen Margenverschlechterung stimmen.
Der Aktienexperte Peter Kennedy von dem Investmenthaus Morgan Stanley Dean Witter bewertet die Aktie des Telekommunikationsdienstleisters KPNQwest neutral.
Die Topline habe knapp unterhalb der Schätzungen der Experten gelegen, aber ein niedriger als erwarteter SG&A würde bedeuten, dass das EBITDA im positiven Bereich läge, basierend auf den wiederkehrenden Umsätzen, die zum ersten Mal bei 0,9 Millionen Euro gelegen hätten. Jedoch würde sich der Umsatzmix weiterhin in die Gunst des Großhandels bewegen. Die Analysten hätten einen weiteren sequentiellen Anstieg in dem Prozentsatz der Großhandelsumsätze bezeugt, nämlich von 50% im 2. Quartal auf 55% im 3. Quartal. Falls sich dieser Trend fortsetzen würde, seien die Experten beunruhigt.
Einige Hauptdienstleistungen könnten ein Wachstum vorweisen, andere hingegen nicht. IP VPN-Dienstleistungen, die dem Unternehmen 30 neue Verträge im Laufe des Quartals eingebracht hätten, seien weiterhin sehr erfolgreich für KPNQwest. Der Bereich Hosting sei schleppender gewesen, jedoch sollte weniger Wettbewerb in dem Markt dies beschleunigen. Bezüglich der Bewertung und des Umsatzmixes würden die Experten vorsichtig bleiben. Basierend auf der Bewertung und einer vergleichbaren Basis würde KPNQwest teuer erscheinen. Das Hinzufügen von mehr Großhandelsumsätzen mit der GTS-Akquisition würde die Experten ebenfalls vorsichtig bezüglich einer zukünftigen Margenverschlechterung stimmen.
Der Aktienexperte Peter Kennedy von dem Investmenthaus Morgan Stanley Dean Witter bewertet die Aktie des Telekommunikationsdienstleisters KPNQwest neutral.
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