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Das Rating „durchschnittlich“ vergeben die Anlageexperten von EURO am Sonntag für die Aktien der Jetter AG (WKN 626400).
Lt. Vorstandschef Jetter dürfe sich der Maschinenbau auf einiges gefasst machen, es stehe eine Revolution bevor.
Jetter sei seit 18 Jahren im Bereich Steuerungstechnik aktiv. In den vergangenen zehn Jahren habe Jetter kräftig zugelegt, so EURO am Sonntag. 30 Prozent Umsatzzuwachs sei der Jahresdurchschnitt seit 1990. Jetzt wollten die Schwaben, deren Software auch der Musical-Veranstalter Stella in der Stuttgarter „Miss Saigon“-Inszenierung nutze, noch einmal einen Gang zulegen. Treibende Kraft solle dabei die sogenannte JetWeb-Technologie sein. Bisher gäbe es bei Maschinenbau-Unternehmen drei Ebenen mit selbständig arbeitenden EDV-Kreisläufen. Auf der kaufmännischen Seite laufe die betriebswirtschaftliche Standardsoftware à la SAP, die Maschinen würden über spezielle Programme gesteuert, und Fertigungsprozess sowie Controlling würden wiederum über eigenständige Systeme kontrolliert. Diese drei Ebenen arbeiteten bisher völlig unabhängig voneinander. Mit JetWeb seien diese Zeiten vorbei. Durch die Netzwerk-Technologie werde eine einheitliche Steuerung ermöglicht. Dies bringe deutliche Kostensenkungen für die Kunden mit sich. Die Fachwelt feiere diesen Schritt bereits als Quantensprung. Martin Jetter glaube, dass er den Wettbewerbern um 3 Jahre voraus sei.
Mit dem Geld aus dem Börsengang wolle er die Vermarktung vorantreiben, um den technischen Vorsprung auch in klingende Münze umzuwandeln. Der Umsatz solle sich von knapp 30 Millionen Mark (Geschäftsjahr 98/99) auf rund 100 Millionen Mark bis 2002/03 mehr als verdreifachen. Für das Jahr 2000 werde ein Gewinn von 0,45 cent je Aktie erwartet. Am Neuen Markt würden insgesamt 1,1 Millionen Aktien platziert. Die Emissionsdaten würden am 11. August veröffentlicht. Bis zu einem KGV von 25 sei die Aktie zeichnenswert.
Lt. Vorstandschef Jetter dürfe sich der Maschinenbau auf einiges gefasst machen, es stehe eine Revolution bevor.
Jetter sei seit 18 Jahren im Bereich Steuerungstechnik aktiv. In den vergangenen zehn Jahren habe Jetter kräftig zugelegt, so EURO am Sonntag. 30 Prozent Umsatzzuwachs sei der Jahresdurchschnitt seit 1990. Jetzt wollten die Schwaben, deren Software auch der Musical-Veranstalter Stella in der Stuttgarter „Miss Saigon“-Inszenierung nutze, noch einmal einen Gang zulegen. Treibende Kraft solle dabei die sogenannte JetWeb-Technologie sein. Bisher gäbe es bei Maschinenbau-Unternehmen drei Ebenen mit selbständig arbeitenden EDV-Kreisläufen. Auf der kaufmännischen Seite laufe die betriebswirtschaftliche Standardsoftware à la SAP, die Maschinen würden über spezielle Programme gesteuert, und Fertigungsprozess sowie Controlling würden wiederum über eigenständige Systeme kontrolliert. Diese drei Ebenen arbeiteten bisher völlig unabhängig voneinander. Mit JetWeb seien diese Zeiten vorbei. Durch die Netzwerk-Technologie werde eine einheitliche Steuerung ermöglicht. Dies bringe deutliche Kostensenkungen für die Kunden mit sich. Die Fachwelt feiere diesen Schritt bereits als Quantensprung. Martin Jetter glaube, dass er den Wettbewerbern um 3 Jahre voraus sei.
Mit dem Geld aus dem Börsengang wolle er die Vermarktung vorantreiben, um den technischen Vorsprung auch in klingende Münze umzuwandeln. Der Umsatz solle sich von knapp 30 Millionen Mark (Geschäftsjahr 98/99) auf rund 100 Millionen Mark bis 2002/03 mehr als verdreifachen. Für das Jahr 2000 werde ein Gewinn von 0,45 cent je Aktie erwartet. Am Neuen Markt würden insgesamt 1,1 Millionen Aktien platziert. Die Emissionsdaten würden am 11. August veröffentlicht. Bis zu einem KGV von 25 sei die Aktie zeichnenswert.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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