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Investierte halten die Aktie der Jetter AG (WKN 626400) mit einem Stopp weiter, Interessierte sollten noch warten, dazu raten die Börsenexperten vom Platow Brief.
Das Unternehmen habe im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz in Höhe von 8,8 Millionen DM erzielt. Das sei exklusiv aus Branchenkreisen zu erfahren. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspreche dies einem Plus von gut 22 Prozent.
Die Bücher der Ludwigsburger seien nach 3 Monaten ebenfalls gut gefüllt und beinhalteten Aufträge im Gegenwert von 6 Millionen DM. Unter Berücksichtigung der jüngst akquirierten Firma Ebelt planten die Schwaben mit einem Jahresumsatz von knapp 40 Millionen DM.
Weiter sei zu hören, dass noch in diesem Monat ein weiterer Mitstreiter im Automatisierungsmarkt dem Entwicklungspool der Süddeutschen beitreten werde.
Jetter sei nach eigenen Angaben einer der führenden Anbieter von Produkten der industriellen Automatisierung. Aushängeschild und Hauptumsatzträger solle in Zukunft das innovative Produkt JetWeb werden, welchem Jetter einen Technologievorsprung von mindestens 3 Jahren gegenüber der Konkurrenz zuspreche. Allerdings sei hier gerade erst die Pilotphase beendet und noch keine einzige Markt an Umsatz geflossen.
Da der Erfolg von Jetter sehr stark von diesem einem Produkt abhänge und die Gewinnzone jetzt doch erst Ende 2002 erreicht werden solle, würden beim jetzigen Kursniveau die Risiken überwiegen.
Investierte Anleger sollten das Papier weiter mit Stopp halten. Vor Käufen sollte der Anleger zunächst die weitere Entwicklung abwarten, so das Platowteam.
Das Unternehmen habe im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz in Höhe von 8,8 Millionen DM erzielt. Das sei exklusiv aus Branchenkreisen zu erfahren. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspreche dies einem Plus von gut 22 Prozent.
Die Bücher der Ludwigsburger seien nach 3 Monaten ebenfalls gut gefüllt und beinhalteten Aufträge im Gegenwert von 6 Millionen DM. Unter Berücksichtigung der jüngst akquirierten Firma Ebelt planten die Schwaben mit einem Jahresumsatz von knapp 40 Millionen DM.
Jetter sei nach eigenen Angaben einer der führenden Anbieter von Produkten der industriellen Automatisierung. Aushängeschild und Hauptumsatzträger solle in Zukunft das innovative Produkt JetWeb werden, welchem Jetter einen Technologievorsprung von mindestens 3 Jahren gegenüber der Konkurrenz zuspreche. Allerdings sei hier gerade erst die Pilotphase beendet und noch keine einzige Markt an Umsatz geflossen.
Da der Erfolg von Jetter sehr stark von diesem einem Produkt abhänge und die Gewinnzone jetzt doch erst Ende 2002 erreicht werden solle, würden beim jetzigen Kursniveau die Risiken überwiegen.
Investierte Anleger sollten das Papier weiter mit Stopp halten. Vor Käufen sollte der Anleger zunächst die weitere Entwicklung abwarten, so das Platowteam.
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