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Die Anlagespezialisten vom Kant VM empfehlen den Anlegern die Aktie von Jenoptik (WKN 622910) überzugewichten.
Die Jenoptik-Tochter M+W Zander habe einen Auftrag von IBM bekommen. Demnach werde M+W Zander das Facility Management für die IBM-Standorte in Deutschland, Österreich, Schweiz, Ungarn, Russland und der Tschechichen Republik übernehmen.
Der 230 Millionen Euro große Auftrag habe eine Laufzeit von fünf Jahren. M+W Zander sei Spezialist für das Managen und Betreuen komplexer Gebäude und Industriestandorte. Seit 1996 würde man schon Standorte von IBM in Zentraleuropa betreuen. Durch den Neuauftrag honoriere IBM die gute Zusammenarbeit mit dem Unternehmen.
Der Konzern werde 2001 zwischen 1,30 und 1,90 Euro je Aktie verdienen. Das 01er KGV würde bei 19 und das 02er KGV bei 16 liegen. Damit sei Jenoptik fundamental günstig bewertet.
Die Analysten vom Kant VM raten den Anlegern die Aktie von Jenoptik überzugewichten.
Die Jenoptik-Tochter M+W Zander habe einen Auftrag von IBM bekommen. Demnach werde M+W Zander das Facility Management für die IBM-Standorte in Deutschland, Österreich, Schweiz, Ungarn, Russland und der Tschechichen Republik übernehmen.
Der Konzern werde 2001 zwischen 1,30 und 1,90 Euro je Aktie verdienen. Das 01er KGV würde bei 19 und das 02er KGV bei 16 liegen. Damit sei Jenoptik fundamental günstig bewertet.
Die Analysten vom Kant VM raten den Anlegern die Aktie von Jenoptik überzugewichten.









