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Den Analysten von "Der Aktionär plus" zufolge bietet die Aktie der Jenoptik AG (WKN 622910) ein aussichtsreiches Einstiegsniveau.
Die Jenoptik AG habe im Jahr 2001 bei Umsätzen von 2 Milliarden Euro ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 107,5 Millionen Euro erwirtschaftet. Dabei sei jedoch zu beachten, dass darin der Verkauf der 44-prozentigen Microlas-Beteiligung an Lambda Physik das Ergebnis positiv beeinflusst habe. Dadurch hätten die sonstigen betrieblichen Erträge in 2001 bei 75,2 Millionen Euro gegenüber sonstigen betrieblichen Aufwendungen von nur 32 Millionen Euro gelegen. Nach Steuern sei ein Jahresüberschuss von 88,3 Millionen Euro respektive 0,88 Euro pro Aktie verblieben.
Der Auftragsbestand habe trotz eines 27,3-prozentigen Umsatzsprungs im Jenoptik-Konzern um 1,5 Prozent auf 1,75 Milliarden Euro gesteigert werden können. Das Eigenkapital per 31.12.2001 habe 487,8 Millionen Euro betragen. Für 2001 winke den Aktionären eine Dividende in Höhe von 0,7 Euro pro Aktie (HV Termin: 11.6.2002). Im aktuellen Jahr würden die Analysten mit einem weiteren Gewinnanstieg auf 0,90 Euro pro Aktie rechnen. Dieser dürfte in 2003 auf 1,20 Euro zulegen.
Lothar Späth, der als Vorstandsvorsitzender im Juni 2003 vom bisherigen Finanzvorstand Alexander von Witzleben abgelöst werde, überlasse einen ausgewogen diversifizierten Technologie-Konzern, der beste Voraussetzungen habe, um von einem wieder abfahrenden Konjunkturzug insbesondere in der Halbleiterbranche stark partizipieren zu können.
Aufgrund der moderaten Bewertung bietet die Jenoptik-Aktie nach Ansicht der Analysten von "Der Aktionär plus" ein aussichtsreiches Einstiegsniveau.
Die Jenoptik AG habe im Jahr 2001 bei Umsätzen von 2 Milliarden Euro ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 107,5 Millionen Euro erwirtschaftet. Dabei sei jedoch zu beachten, dass darin der Verkauf der 44-prozentigen Microlas-Beteiligung an Lambda Physik das Ergebnis positiv beeinflusst habe. Dadurch hätten die sonstigen betrieblichen Erträge in 2001 bei 75,2 Millionen Euro gegenüber sonstigen betrieblichen Aufwendungen von nur 32 Millionen Euro gelegen. Nach Steuern sei ein Jahresüberschuss von 88,3 Millionen Euro respektive 0,88 Euro pro Aktie verblieben.
Lothar Späth, der als Vorstandsvorsitzender im Juni 2003 vom bisherigen Finanzvorstand Alexander von Witzleben abgelöst werde, überlasse einen ausgewogen diversifizierten Technologie-Konzern, der beste Voraussetzungen habe, um von einem wieder abfahrenden Konjunkturzug insbesondere in der Halbleiterbranche stark partizipieren zu können.
Aufgrund der moderaten Bewertung bietet die Jenoptik-Aktie nach Ansicht der Analysten von "Der Aktionär plus" ein aussichtsreiches Einstiegsniveau.










