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Die Analysten der Erste Bank empfehlen das Übernahmeangebot für die Jenbacher-Aktie (WKN 851442) anzunehmen.
Die GE Holdings Austria GmbH lege nun das bereits erwartete Übernahmeangebot an die Aktionäre der Jenbacher AG zu einem Preis von 17,43 Euro pro Stückaktie fest. Die Angebotsfrist laufe vom 13. Februar 2003 bis 26. März 2003. Das Angebot komme allerdings nur dann zustande, wenn GE nach Ende der Angebotsfrist mindestens 90% der Aktien der Zielgesellschaft halte und alle kartellrechtlichen und wirtschaftlichen Bedingungen erfüllt seien. Die Großaktionäre hätten GE bereits 55,56% der Jenbacher-Aktien unter der Bedingung einer erfolgreichen Übernahme des Streubesitzes zugesagt (sie sollten 20,5 Euro je Aktie erhalten).
Aus Bewertungssicht würden Aktionäre mit dem in Aussicht gestellten Preis kein schlechtes Geschäft machen. Mit einem geschätzten EV/Umsatz Multiple von 1,1x und einem EV/EBITDA von 8,7x für 2002 biete GE einen interessanten Preis. Die Abgeltung für die wahrscheinlich überaus positiven kosten- wie umsatzwirksamen Integrationseffekte dürfte jedoch nur in einem geringen Ausmaß gegeben sein. Jenbacher sei mit beeindruckenden Eigenkapitalrenditen von 20-30% (2002 eher 20% aufgrund von Sonderbelastungen aus dem Vertriebsaufbau und Währungsschwankungen) und ROCEs von 10-15% hochrentabel und nach einem umfangreichen Investitionsprogramm für Kapazitätserweiterungen für weiteres Umsatzwachstum bestens gerüstet. Die exzellenten Geschäftsaussichten im Biogasbereich würden allerdings durch die US-Dollar-Schwäche und den derzeit hohen Ölpreis getrübt.
Da ein Konkurrenzangebot für Jenbacher derzeit nicht in Sicht ist, raten die Analysten der Erste Bank zur Annahme.
Die GE Holdings Austria GmbH lege nun das bereits erwartete Übernahmeangebot an die Aktionäre der Jenbacher AG zu einem Preis von 17,43 Euro pro Stückaktie fest. Die Angebotsfrist laufe vom 13. Februar 2003 bis 26. März 2003. Das Angebot komme allerdings nur dann zustande, wenn GE nach Ende der Angebotsfrist mindestens 90% der Aktien der Zielgesellschaft halte und alle kartellrechtlichen und wirtschaftlichen Bedingungen erfüllt seien. Die Großaktionäre hätten GE bereits 55,56% der Jenbacher-Aktien unter der Bedingung einer erfolgreichen Übernahme des Streubesitzes zugesagt (sie sollten 20,5 Euro je Aktie erhalten).
Aus Bewertungssicht würden Aktionäre mit dem in Aussicht gestellten Preis kein schlechtes Geschäft machen. Mit einem geschätzten EV/Umsatz Multiple von 1,1x und einem EV/EBITDA von 8,7x für 2002 biete GE einen interessanten Preis. Die Abgeltung für die wahrscheinlich überaus positiven kosten- wie umsatzwirksamen Integrationseffekte dürfte jedoch nur in einem geringen Ausmaß gegeben sein. Jenbacher sei mit beeindruckenden Eigenkapitalrenditen von 20-30% (2002 eher 20% aufgrund von Sonderbelastungen aus dem Vertriebsaufbau und Währungsschwankungen) und ROCEs von 10-15% hochrentabel und nach einem umfangreichen Investitionsprogramm für Kapazitätserweiterungen für weiteres Umsatzwachstum bestens gerüstet. Die exzellenten Geschäftsaussichten im Biogasbereich würden allerdings durch die US-Dollar-Schwäche und den derzeit hohen Ölpreis getrübt.
Da ein Konkurrenzangebot für Jenbacher derzeit nicht in Sicht ist, raten die Analysten der Erste Bank zur Annahme.
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