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Seit der japanischen Bankenkrise im Jahre 1998 machen viele internationale Investoren einen weiten Bogen um japanische Aktien, so die Analysten der Landesbank Schleswig-Holstein.
Zu groß sei die Angst vor weiteren „Leichen in den Kellern“ von japanischen Immobilien- und Finanzkonzernen. Diese hätten in den letzten Jahren bereits massiv ihre vergebenen Kredite aufgrund des gestiegenen Ausfallrisikos oder ihre Immobilien augrund des Preisverfalls abschreiben müssen. Der Umfang der vom Ausfall bedrohten Kredite betrage immer noch ca. 25% des gesamten Kreditvolumens, so dass es zum Aufatmen noch zu früh sei.
Auch von der Preisfront komme noch keine Entwarnung. Die starke fiskalpolitische Aktivität des Staates, Geldmengenerhöhungen und die Nullzinspolitik der Bank of Japan hätten der deflatorischen Preisentwicklung bisher nicht viel entgegensetzen können.
Zu groß sei die Angst vor weiteren „Leichen in den Kellern“ von japanischen Immobilien- und Finanzkonzernen. Diese hätten in den letzten Jahren bereits massiv ihre vergebenen Kredite aufgrund des gestiegenen Ausfallrisikos oder ihre Immobilien augrund des Preisverfalls abschreiben müssen. Der Umfang der vom Ausfall bedrohten Kredite betrage immer noch ca. 25% des gesamten Kreditvolumens, so dass es zum Aufatmen noch zu früh sei.
Auch von der Preisfront komme noch keine Entwarnung. Die starke fiskalpolitische Aktivität des Staates, Geldmengenerhöhungen und die Nullzinspolitik der Bank of Japan hätten der deflatorischen Preisentwicklung bisher nicht viel entgegensetzen können.








