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Die Analysten des Investmenthauses ING Barings stufen die Aktie des Softwareherstellers J.D. Edwards (WKN 909350) weiterhin auf „Strong Buy” ein.
Die Zahlen zum dritten Geschäftsquartal würden nach Angaben des Unternehmens deutlich besser ausfallen als bisher vermutet. Somit dürfte erstmals der Break Even mit einem Gewinn von bis zu 0,02 US-$ je Aktie erreicht werden. Das Marktforschungsinstitut First Call hatte noch mit einem Verlust von 0,05 US-$ je Aktie gerechnet. Der Umsatz liege voraussichtlich zwischen 250 bis 260 Mio. US-$.
Der zuständige Analyst William Lanzon hält es für bemerkenswert, dass die Gesellschaft mitten in einer großen Umstrukturierungsphase dermaßen gute Geschäftszahlen präsentiere.
Dem Anleger könne nach wie vor der Einstieg in den Software-Titel dringend empfohlen werden.
Die Zahlen zum dritten Geschäftsquartal würden nach Angaben des Unternehmens deutlich besser ausfallen als bisher vermutet. Somit dürfte erstmals der Break Even mit einem Gewinn von bis zu 0,02 US-$ je Aktie erreicht werden. Das Marktforschungsinstitut First Call hatte noch mit einem Verlust von 0,05 US-$ je Aktie gerechnet. Der Umsatz liege voraussichtlich zwischen 250 bis 260 Mio. US-$.
Der zuständige Analyst William Lanzon hält es für bemerkenswert, dass die Gesellschaft mitten in einer großen Umstrukturierungsphase dermaßen gute Geschäftszahlen präsentiere.
Dem Anleger könne nach wie vor der Einstieg in den Software-Titel dringend empfohlen werden.








