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Die Aktienexperten von Merrill Lynch bewerteten die Aktie Isuzu Motors (WKN 858329) neutral.
Der Nettoverlust für die erste Hälfte des FJ 3/2001 habe ¥22,1 Mrd. betragen. Die Händler im Inland hätten einen stark negativen Einfluss auf die Gewinne gehabt, was besonders auf die sinkenden Gewinnspannen im Geschäft mit Kleintransportern zurückzuführen gewesen sei. Auch hätten infolge des starken Yen die Tochterfirmen im Ausland weit schlechter abgeschnitten, als man erwartet habe.
Dies gelte besonders für die Dependancen in Australien und Polen. In Nord-Amerika sei die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt für die “Sports Utility Vehicels” gesunken. Dies habe zusammen mit den Anfangskosten für das DMAX-Motorengeschäft zu einem Verlust von ¥4,6 Mrd. geführt.
Das Unternehmen habe seine Prognosen für den Gewinn aus laufendem Geschäft nach unten anpassen müssen. Während die Perspektiven auf dem Binnenmarkt sich augenscheinlich weiterhin verbesserten, seien die Bedingungen auf den Überseemärkten gleichbleibend hart.
Es gebe zwar Anzeichen, dass die Restrukturierung sich positiv auf die Gewinnstruktur der Händler ausgewirkt hätten, allerdings sei der Preisdruck dafür verantwortlich, dass man die Verlustzone in der ersten Jahreshälfte noch nicht verlassen konnte. Dies deute auf die Fragilität dieser Gewinnstruktur hin. Weiterhin sei es klar, dass die Effekte der Umstrukturierung zu spät gekommen seien, um die Folgen des starken Yen und die Schwierigkeiten auf den Auslandsmärkten abzuwenden.
Das Management habe acht Notfallstrategien eröffnet, welche unter anderem die Senkung der Beschaffungskosten um 8%, eine Umstrukturierung des Inland-Händlernetzes, und eine Senkung des Geschäftskapitals umfassten. Für das Finanzjahr bis März 2002 werde ein konsolidierter Nettogewinn von ¥10 Mrd. erwartet. Die Investmentbanker von Merrill Lynch vertraten die Ansicht, dass der Schlüssel zum Erfolg in der Reduzierung des Geschäftskapitals und dem Ausmaß der Schuldenminderung liegen werde.
Die Analysten bestätigten schließlich ihre mittel- und langfristige neutrale Einschätzung. Die Grundwerte eröffneten eine gewisse Attraktivität. Auch eine leichte Erholung der Binnennachfrage für LKWs und eine beginnende Nachfragesteigerung des Komponentengeschäfts. Auf der anderen Seite wirke sich die mangelnde Verbesserung der Bilanz immer noch negativ auf den Kurs der Aktie aus. Eine angemessenes Kursziel für Isuzu läge somit derzeit zwischen ¥200 und ¥250.
Der Nettoverlust für die erste Hälfte des FJ 3/2001 habe ¥22,1 Mrd. betragen. Die Händler im Inland hätten einen stark negativen Einfluss auf die Gewinne gehabt, was besonders auf die sinkenden Gewinnspannen im Geschäft mit Kleintransportern zurückzuführen gewesen sei. Auch hätten infolge des starken Yen die Tochterfirmen im Ausland weit schlechter abgeschnitten, als man erwartet habe.
Dies gelte besonders für die Dependancen in Australien und Polen. In Nord-Amerika sei die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt für die “Sports Utility Vehicels” gesunken. Dies habe zusammen mit den Anfangskosten für das DMAX-Motorengeschäft zu einem Verlust von ¥4,6 Mrd. geführt.
Es gebe zwar Anzeichen, dass die Restrukturierung sich positiv auf die Gewinnstruktur der Händler ausgewirkt hätten, allerdings sei der Preisdruck dafür verantwortlich, dass man die Verlustzone in der ersten Jahreshälfte noch nicht verlassen konnte. Dies deute auf die Fragilität dieser Gewinnstruktur hin. Weiterhin sei es klar, dass die Effekte der Umstrukturierung zu spät gekommen seien, um die Folgen des starken Yen und die Schwierigkeiten auf den Auslandsmärkten abzuwenden.
Das Management habe acht Notfallstrategien eröffnet, welche unter anderem die Senkung der Beschaffungskosten um 8%, eine Umstrukturierung des Inland-Händlernetzes, und eine Senkung des Geschäftskapitals umfassten. Für das Finanzjahr bis März 2002 werde ein konsolidierter Nettogewinn von ¥10 Mrd. erwartet. Die Investmentbanker von Merrill Lynch vertraten die Ansicht, dass der Schlüssel zum Erfolg in der Reduzierung des Geschäftskapitals und dem Ausmaß der Schuldenminderung liegen werde.
Die Analysten bestätigten schließlich ihre mittel- und langfristige neutrale Einschätzung. Die Grundwerte eröffneten eine gewisse Attraktivität. Auch eine leichte Erholung der Binnennachfrage für LKWs und eine beginnende Nachfragesteigerung des Komponentengeschäfts. Auf der anderen Seite wirke sich die mangelnde Verbesserung der Bilanz immer noch negativ auf den Kurs der Aktie aus. Eine angemessenes Kursziel für Isuzu läge somit derzeit zwischen ¥200 und ¥250.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 12,47 € | 12,52 € | -0,05 € | -0,40% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| JP3137200006 | 858329 | 15,90 € | 10,40 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
12,47 € | -0,40% | 17.04.26 |
| Hannover | 12,48 € | +1,30% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 12,43 € | +1,18% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 12,475 € | +0,81% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 12,345 € | -0,72% | 17.04.26 |
| München | 12,39 € | -1,35% | 17.04.26 |
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