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Die Anlageexperten vom "PRIME REPORT" halten die Aktie von Intertainment (ISIN DE0006223605 / WKN 622360) für ein chancenreiches aber hochspekulatives Investment.
In vier Monaten werde sich die weitere Zukunft des Medienkonzerns entscheiden. Denn am 20.04.2004 werde die noch ausstehende Entscheidung im Rechtsstreit mit Franchise Pictures erwartet. Vor diesem Hintergrund gehe man davon aus, dass der Wert in den kommenden Wochen zu einem "Zockerpapier" werde. Unterstützung erhalte die Gesellschaft von Stefan Piech, Chef der Filmfinanzierungsgesellschaft Openpictures, der die US-Anwältin, Judith Richards, für den Fall gewonnen habe, die schon vor einigen Jahren Volkswagen im Fall Lopez erfolgreich vertreten habe.
Doch Anleger sollten sich des hohen Risikos bewusst werden. Denn betrachte man die Neunmonatszahlen, so werde klar, wie schlecht um die Firma stehe. Die Umsätze hätten in den ersten Monaten 2003 bei lediglich 4,1 Mio. Euro (VJ: 13,8 Mio. Euro) gelegen. Der Fehlbetrag habe sich auf -6,5 Mio. Euro erhöht (VJ: -4,5 Mio. Euro). Die liquiden Mittel hätten 4,3 Mio. Euro betragen, was immerhin 2 Mio. Euro mehr gewesen seien als im Vorquartal. Doch werde im Juni 2004 ein Kredit in Höhe von 14,3 Mio. Euro fällig.
Bei einem Erfolg des Gerichtsverfahren hätte Intertainment 7,30 Euro Nettocash je Aktie. Bei einer Niederlage drohe der Gesellschaft jedoch die Insolvenz.
Ähnlich wie in diesem Sommer könnte sich die Aktie von Intertainment wieder verdoppeln, so die Wertpapierexperten vom "PRIME REPORT". Das Kursziel sehe man bei 6 Euro.
In vier Monaten werde sich die weitere Zukunft des Medienkonzerns entscheiden. Denn am 20.04.2004 werde die noch ausstehende Entscheidung im Rechtsstreit mit Franchise Pictures erwartet. Vor diesem Hintergrund gehe man davon aus, dass der Wert in den kommenden Wochen zu einem "Zockerpapier" werde. Unterstützung erhalte die Gesellschaft von Stefan Piech, Chef der Filmfinanzierungsgesellschaft Openpictures, der die US-Anwältin, Judith Richards, für den Fall gewonnen habe, die schon vor einigen Jahren Volkswagen im Fall Lopez erfolgreich vertreten habe.
Bei einem Erfolg des Gerichtsverfahren hätte Intertainment 7,30 Euro Nettocash je Aktie. Bei einer Niederlage drohe der Gesellschaft jedoch die Insolvenz.
Ähnlich wie in diesem Sommer könnte sich die Aktie von Intertainment wieder verdoppeln, so die Wertpapierexperten vom "PRIME REPORT". Das Kursziel sehe man bei 6 Euro.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 0,387 € | 0,36 € | 0,027 € | +7,50% | 24.04./21:58 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0006223605 | 622360 | 0,82 € | 0,33 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
0,387 € | +7,50% | 24.04.26 |
| Hamburg | 0,327 € | +1,24% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 0,328 € | +0,31% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 0,339 € | 0,00% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 0,34 € | 0,00% | 24.04.26 |
| München | 0,394 € | 0,00% | 24.04.26 |
| Xetra | 0,375 € | 0,00% | 24.04.26 |
= Realtime
|
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