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Der erste Handelstag im neuen Jahr begann mit einem wahren „Intershock“ am Neuen Markt und gab den schwachen Jahresauftakt in Deutschland vor, berichten die Analysten der Gontard&MetallBank.
Der schwache NAPM-Index einhergehend mit der weiter ungewissen Energiepreisentwicklung, sowie Abstufungen von verschiedensten Technologietiteln in den Staaten, hätten den ebenso schwachen Auftakt an der NASDAQ und im Dow Jones vorgegeben. Und dann, am Mittwochabend, habe Alan Greenspan, zu diesem Zeitpunkt für viele Marktteilnehmer völlig überraschend, die Zinsen gesenkt. Begründung hierfür sei, genau die erwähnte schwache konjunkturelle Verfassung. Eine weitere Senkung des Diskontsatzes um 0,25% schließe Greenspan nicht aus. Erst Ende Januar, beim nächsten offiziellen Treffen der Fed, sei mit einer Zinssenkung gerechnet worden.
Die kurzfristigen US-Zinsen (Tagesgeld) habe er um einen halben Prozentpunkt auf 6%, sowie den Diskontsatz um einen viertel Punkt auf 5,75% gesenkt. Wie aus dem Stand seien die US-Märkte angesprungen und hätten diesen Schritt gefeiert, der aber auf den Punkt genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen sei, mit „Standing-Ovations“–und hätten sich bis zum Handelsschluß auch nicht mehr hingesetzt. Bis zur Zinssenkung hätten die Zinsmärkte von den schwachen Aktienmärkten profitiert und neue Kontrakthochs gesetzt. Der Bund-Future habe dieses bei 109,62 Punkten markiert. Erste Unterstützungen würden nun bei ca. 108,70 Punkten liegen, danach bei rund 108 Punkten. Der US T-Bond habe ebenfalls ein neues Kontrakthoch bei 106 15/16 Punkten gesetzt–Unterstützung liege bei rund 104 Punkten.
Der Dow Jones sei am ersten Handelstag bis auf 10600 Punkte gefallen und am Mittwoch um knappe 300 Punkte bis auf fast 11000 Punkte gestiegen. Nächster Widerstand über 11000 Punkten liege bei 11200 Punkten–Unterstützung liege bei 10600 Punkten. Der NASDAQ Comp. habe vor der Zinssenkung noch ein Tagestief bei 2251,71 Punkten gesetzt–das letzte mal sei er im Februar/März 1999 dort gesehen worden–und sei dann um über 14% oder 324 Punkte bis auf knapp über 2600 Punkte gesprungen. Der nächste Widerstand liege bei rund 2800 Punkten, Unterstützung bleibe der erwähnte Tiefpunkt. Am Nikkei 225 sei das alles bis jetzt spurlos vorüber gegangen, er sei bis dato nicht wieder über die Marke von 14000 Punkte gestiegen–nächste Unterstützung liege bei rund 13200 Punkten.
Der Hang-Seng Index habe mit einem Kurssprung von über 4% reagiert und liege derzeit bei über 15200 Punkten. Der nächste Widerstand liege bei 15500 Punkten, Unterstützung bei 14500 Punkten. Der Markt habe nun allerdings ein Gap bis auf 14589 Punkte runter (Schlußkurs vom 03. Januar). Der Neue-Markt-All-Share-Index habe am gestrigen Mittwoch noch ein neues Tief bei 2236,57 Punkten markiert-so tief sei man seit Oktober/November 1998 nicht mehr gewesen-sei aber auch im Soge der restlichen Börsen zum Schlußkurs auf 2560 Punkte gestiegen. Erster Widerstand liege bei rund 2850 Punkten und dann wieder bei der Marke von 3000 Punkten. Unterstützung sei der erwähnte Tiefpunkt. Die 100-Tage-Linie liege bei 4197 Punkten, die 200-Tage-Linie bei 5010 Punkten.
Der Dax habe am Mittwoch ein Tagestief von knapp unter 6200 Punkten gezeigt und sei nach der Zinssenkung zum Schlußkurs auf über 6400 Punkte gelaufen. Nächster Widerstand liege bei rund 6600 Punkten, Unterstützung liege bei 6200/6100 Punkten. Die 100-Tage-Linie liege bei 6826 Punkten, die 200-Tage-Linie liege bei 7044 Punkten.
Der schwache NAPM-Index einhergehend mit der weiter ungewissen Energiepreisentwicklung, sowie Abstufungen von verschiedensten Technologietiteln in den Staaten, hätten den ebenso schwachen Auftakt an der NASDAQ und im Dow Jones vorgegeben. Und dann, am Mittwochabend, habe Alan Greenspan, zu diesem Zeitpunkt für viele Marktteilnehmer völlig überraschend, die Zinsen gesenkt. Begründung hierfür sei, genau die erwähnte schwache konjunkturelle Verfassung. Eine weitere Senkung des Diskontsatzes um 0,25% schließe Greenspan nicht aus. Erst Ende Januar, beim nächsten offiziellen Treffen der Fed, sei mit einer Zinssenkung gerechnet worden.
Der Dow Jones sei am ersten Handelstag bis auf 10600 Punkte gefallen und am Mittwoch um knappe 300 Punkte bis auf fast 11000 Punkte gestiegen. Nächster Widerstand über 11000 Punkten liege bei 11200 Punkten–Unterstützung liege bei 10600 Punkten. Der NASDAQ Comp. habe vor der Zinssenkung noch ein Tagestief bei 2251,71 Punkten gesetzt–das letzte mal sei er im Februar/März 1999 dort gesehen worden–und sei dann um über 14% oder 324 Punkte bis auf knapp über 2600 Punkte gesprungen. Der nächste Widerstand liege bei rund 2800 Punkten, Unterstützung bleibe der erwähnte Tiefpunkt. Am Nikkei 225 sei das alles bis jetzt spurlos vorüber gegangen, er sei bis dato nicht wieder über die Marke von 14000 Punkte gestiegen–nächste Unterstützung liege bei rund 13200 Punkten.
Der Hang-Seng Index habe mit einem Kurssprung von über 4% reagiert und liege derzeit bei über 15200 Punkten. Der nächste Widerstand liege bei 15500 Punkten, Unterstützung bei 14500 Punkten. Der Markt habe nun allerdings ein Gap bis auf 14589 Punkte runter (Schlußkurs vom 03. Januar). Der Neue-Markt-All-Share-Index habe am gestrigen Mittwoch noch ein neues Tief bei 2236,57 Punkten markiert-so tief sei man seit Oktober/November 1998 nicht mehr gewesen-sei aber auch im Soge der restlichen Börsen zum Schlußkurs auf 2560 Punkte gestiegen. Erster Widerstand liege bei rund 2850 Punkten und dann wieder bei der Marke von 3000 Punkten. Unterstützung sei der erwähnte Tiefpunkt. Die 100-Tage-Linie liege bei 4197 Punkten, die 200-Tage-Linie bei 5010 Punkten.
Der Dax habe am Mittwoch ein Tagestief von knapp unter 6200 Punkten gezeigt und sei nach der Zinssenkung zum Schlußkurs auf über 6400 Punkte gelaufen. Nächster Widerstand liege bei rund 6600 Punkten, Unterstützung liege bei 6200/6100 Punkten. Die 100-Tage-Linie liege bei 6826 Punkten, die 200-Tage-Linie liege bei 7044 Punkten.









