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Leichte Erholung habe man an den wichtigsten internationalen Aktienmärkten beobachtet, an denen in den letzten Börsentagen ein gewisses Vertrauensklima in die Märkte zurückgekehrt ist, so die Experten von "Tradinglab".
Wichtige Risiko-Elemente seien jedoch weiterhin zu berücksichtigen, die sowohl an makroökonomische Faktoren (Inflationsdruck) als auch an Unternehmensfaktoren, aufgrund der Überbewertung bestimmter Asset-Klassen (Rohstoffe), gebunden seien. Die Veröffentlichung der Ergebnisse des 1. Quartals 2006 der Unternehmen sei abgeschlossen und deshalb richte sich besondere Aufmerksamkeit auf mögliche Unternehmenszusammenschlüsse.
Euronext habe sich der NYSE geöffnet und das Konkurrenzangebot der Deutschen Börse abgelehnt. Besondere Aufmerksamkeit habe sich auch auf den Utilities-Sektor in Anbetracht des zunehmenden Sicherheitsbewusstseins seitens der Anleger gerichtet, welche sich besonders in Situationen erhöhter Volatilität auf defensivere Sektoren stützen würden. In Bezug auf Italien habe der Vorstandsvorsitzende Scarsoni im Laufe der Hauptversammlung von ENI die Gerüchte einer Studie über eine mögliche Integration mit Enel dementiert und hinzugefügt, dass ein Teil der Unternehmensstrategien sich auf den Marktzugang der Upstream-Aktivitäten in Russland konzentrieren werde (Kohlenwasserstoff-Exploration und -Produktion).
Wichtige Risiko-Elemente seien jedoch weiterhin zu berücksichtigen, die sowohl an makroökonomische Faktoren (Inflationsdruck) als auch an Unternehmensfaktoren, aufgrund der Überbewertung bestimmter Asset-Klassen (Rohstoffe), gebunden seien. Die Veröffentlichung der Ergebnisse des 1. Quartals 2006 der Unternehmen sei abgeschlossen und deshalb richte sich besondere Aufmerksamkeit auf mögliche Unternehmenszusammenschlüsse.
Euronext habe sich der NYSE geöffnet und das Konkurrenzangebot der Deutschen Börse abgelehnt. Besondere Aufmerksamkeit habe sich auch auf den Utilities-Sektor in Anbetracht des zunehmenden Sicherheitsbewusstseins seitens der Anleger gerichtet, welche sich besonders in Situationen erhöhter Volatilität auf defensivere Sektoren stützen würden. In Bezug auf Italien habe der Vorstandsvorsitzende Scarsoni im Laufe der Hauptversammlung von ENI die Gerüchte einer Studie über eine mögliche Integration mit Enel dementiert und hinzugefügt, dass ein Teil der Unternehmensstrategien sich auf den Marktzugang der Upstream-Aktivitäten in Russland konzentrieren werde (Kohlenwasserstoff-Exploration und -Produktion).








