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Der Aktienanalyst Bobby Chada von dem Investmenthaus Morgan Stanley Dean Witter bewertet die Aktie des Energieversorgers International Power (WKN 881189) mit dem Prädikat Outperformer.
Die früheren Bedenken der Analysten bezüglich des US-Geschäfts von International Power (IPR) hätten sich wieder gelegt. IPR würde damit beginnen, sich gegen das Preisrisiko in den USA abzusichern und sich selbst in geographischen und technologischen Gesichtspunkten zu diversifizieren. Die Experten seien bezüglich dieser zentralen Streitfragen nach einem Treffen mit dem US-Management von IPR um einiges beruhigter. IPR habe nun bei der Entwicklung von Kraftwerken einiges vorzuweisen und die Analysten von Morgan Stanley Dean Witter seien der Ansicht, dass das Unternehmen schon bald neue Kraftwerke in wichtigen Gebieten haben werde.
Die Experten würden davon ausgehen, dass drei neue Kraftwerke in New York und im westlichen Teil der USA schon bald bestätigt würden. Dies seien attraktive Gegenden, um Betriebe zu errichten. Nach Ansicht der Investmentbanker sei die Bewertung von IPR so attraktiv wie noch nie zuvor. Alleine die bereits vollbrachten Projekte würden eine Bewertung von 320 Pence rechtfertigen. Das Wachstum von den drei neuen Projekten würde weitere 35 Pence pro Aktie zu der Bewertung hinzufügen und daher nach Meinung der Experten eine Kaufgelegenheit eröffnen. Die Kombination aus der Beruhigung der früheren Bedenken, der positiven Nachrichten, einem Schwung bei den Gewinnen und einer zwingenden Bewertung würde nach Meinung der Experten eine attraktive Investition darstellen.
Daher bewertet der Wertpapierexperte Bobby Chada von dem Investmenthaus Morgan Stanley Dean Witter die Aktie des Energieversorgers International Power mit dem Prädikat Outperformer.
Die früheren Bedenken der Analysten bezüglich des US-Geschäfts von International Power (IPR) hätten sich wieder gelegt. IPR würde damit beginnen, sich gegen das Preisrisiko in den USA abzusichern und sich selbst in geographischen und technologischen Gesichtspunkten zu diversifizieren. Die Experten seien bezüglich dieser zentralen Streitfragen nach einem Treffen mit dem US-Management von IPR um einiges beruhigter. IPR habe nun bei der Entwicklung von Kraftwerken einiges vorzuweisen und die Analysten von Morgan Stanley Dean Witter seien der Ansicht, dass das Unternehmen schon bald neue Kraftwerke in wichtigen Gebieten haben werde.
Die Experten würden davon ausgehen, dass drei neue Kraftwerke in New York und im westlichen Teil der USA schon bald bestätigt würden. Dies seien attraktive Gegenden, um Betriebe zu errichten. Nach Ansicht der Investmentbanker sei die Bewertung von IPR so attraktiv wie noch nie zuvor. Alleine die bereits vollbrachten Projekte würden eine Bewertung von 320 Pence rechtfertigen. Das Wachstum von den drei neuen Projekten würde weitere 35 Pence pro Aktie zu der Bewertung hinzufügen und daher nach Meinung der Experten eine Kaufgelegenheit eröffnen. Die Kombination aus der Beruhigung der früheren Bedenken, der positiven Nachrichten, einem Schwung bei den Gewinnen und einer zwingenden Bewertung würde nach Meinung der Experten eine attraktive Investition darstellen.
Daher bewertet der Wertpapierexperte Bobby Chada von dem Investmenthaus Morgan Stanley Dean Witter die Aktie des Energieversorgers International Power mit dem Prädikat Outperformer.








