Erweiterte Funktionen
Ohne eindeutigen Trend bewegten sich zuletzt die internationalen Rentenmärkte, so die Analysten der WGZ-Bank.
Während die Notierungen der europäischen Staatsanleihen etwas hätten zulegen können und damit das Renditeniveau bei allen Laufzeiten geringfügig zurückgegangen sei, hätten die US-Anleihen auf dem Vormonatsniveau verharrt. Weder von den Aktienmärkten noch von den Devisenmärkten seien neue Impulse gekommen. Gerade der schwache US-Dollar habe seit November wesentlich zur freundlichen Stimmung an den europäischen Rentenmärkten beigetragen. Dass die US-Renditen trotz der guten Konjunkturdaten sich weiterhin auf einem historisch niedrigen Niveau bewegen würden, sei wohl vor allem dem anhaltenden Engagements asiatischer Zentralbanken zuzuschreiben, die fortführen, die im Zuge von Devisenmarktinterventionen erworbenen US-Dollar in US-Treasuries anzulegen.
Während die meisten US-Konjunkturdaten auch in den letzten Wochen hätten überzeugen können, habe der Arbeitsmarktbericht erneut enttäuscht. Obwohl es im Januar den höchsten Beschäftigungsanstieg seit über drei Jahren gegeben habe, hätten die hohen Erwartungen der Marktteilnehmer nicht erfüllt werden können.
Sowohl die EZB als auch die FED hätten die Leitzinsen auf ihren turnusmäßigen Sitzungen wie erwartet unverändert gelassen. Allerdings habe die FED begonnen, die Märkte auf steigende Leitzinsen einzustimmen, was zumindest zwischenzeitlich zu deutlich nachgebenden Notierungen an den internationalen Rentenmärkte geführt habe. Nachdem der Preis für ein Barrel Rohöl im Januar zunächst noch auf das höchste Niveau seit dem Irak-Krieg gestiegen sei, sei er zuletzt wieder unter 30 US-Dollar/Barrel gefallen. Aus Sorge vor einer saisonbedingt fallenden Nachfrage habe die OPEC trotz knapper Lagerbestände kürzlich entschieden, die Fördermenge ab April um eine Millionen Barrel/Tag zu kürzen.
Während die Notierungen der europäischen Staatsanleihen etwas hätten zulegen können und damit das Renditeniveau bei allen Laufzeiten geringfügig zurückgegangen sei, hätten die US-Anleihen auf dem Vormonatsniveau verharrt. Weder von den Aktienmärkten noch von den Devisenmärkten seien neue Impulse gekommen. Gerade der schwache US-Dollar habe seit November wesentlich zur freundlichen Stimmung an den europäischen Rentenmärkten beigetragen. Dass die US-Renditen trotz der guten Konjunkturdaten sich weiterhin auf einem historisch niedrigen Niveau bewegen würden, sei wohl vor allem dem anhaltenden Engagements asiatischer Zentralbanken zuzuschreiben, die fortführen, die im Zuge von Devisenmarktinterventionen erworbenen US-Dollar in US-Treasuries anzulegen.
Während die meisten US-Konjunkturdaten auch in den letzten Wochen hätten überzeugen können, habe der Arbeitsmarktbericht erneut enttäuscht. Obwohl es im Januar den höchsten Beschäftigungsanstieg seit über drei Jahren gegeben habe, hätten die hohen Erwartungen der Marktteilnehmer nicht erfüllt werden können.
Sowohl die EZB als auch die FED hätten die Leitzinsen auf ihren turnusmäßigen Sitzungen wie erwartet unverändert gelassen. Allerdings habe die FED begonnen, die Märkte auf steigende Leitzinsen einzustimmen, was zumindest zwischenzeitlich zu deutlich nachgebenden Notierungen an den internationalen Rentenmärkte geführt habe. Nachdem der Preis für ein Barrel Rohöl im Januar zunächst noch auf das höchste Niveau seit dem Irak-Krieg gestiegen sei, sei er zuletzt wieder unter 30 US-Dollar/Barrel gefallen. Aus Sorge vor einer saisonbedingt fallenden Nachfrage habe die OPEC trotz knapper Lagerbestände kürzlich entschieden, die Fördermenge ab April um eine Millionen Barrel/Tag zu kürzen.









