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Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "OPEN-MARKET-REPORT" raten, dass Orderaufträge für die Aktie von InVision Software (ISIN DE0005859698 / WKN 585969) aufgrund der Marktenge des Titels nur limitiert erteilt werden sollten.
Obwohl die Ergebnisse des ersten Halbjahres hinter den Erwartungen des Marktes zurückgeblieben seien - wichtige Lizenzerlöse hätten sich ins dritte Quartal verlagert - habe InVision Software bereits auf 6-Monats-Basis den Weg in die Gewinnzone gefunden. 254.000 Euro seien im Unternehmen verblieben, nach neun Monaten seien es bereits 1,7 Millionen Euro gewesen. Für das Gesamtjahr würden die Analysten von SES Research einen Überschuss von 2,6 Millionen Euro oder 1,19 Euro je Aktie erwarten. Im Gespräch mit dem "OPEN-MARKET-REPORT" habe sich InVision Software-Chef Peter Bollenbeck mit der Entwicklung im laufenden Quartal zufrieden gezeigt: "Wie immer zum Jahresendgeschäft erwarten wir im Dezember eine gesteigerte Anzahl an Auftragseingängen, so dass wir für das vierte Quartal zuversichtlich sind."
Die Aktie von InVision Software sei angesichts der positiven operativen Entwicklung und der günstigen Bewertung auf dem aktuellen Niveau klar unterbewertet. Das KGV für 2008 bewege sich bei 11, was mit Blick auf die erwarteten Wachstumsraten von durchschnittlich mehr als 50 Prozent für die nächsten beiden Jahre zu wenig sei. Doch nicht nur die fundamentalen Basisdaten würden stimmen, auch die charttechnischen Indikatoren würden auf eine baldige Gegenbewegung schließen lassen.
Jedoch sollten nach Angaben der Experten von "OPEN-MARKET-REPORT" Orderaufträge aufgrund der Marktenge der Aktie von InVision Software nur limitiert erteilt werden. Das Kurziel sehe man bei 32,50 EUR. (Ausgabe 49) (07.12.2007/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Obwohl die Ergebnisse des ersten Halbjahres hinter den Erwartungen des Marktes zurückgeblieben seien - wichtige Lizenzerlöse hätten sich ins dritte Quartal verlagert - habe InVision Software bereits auf 6-Monats-Basis den Weg in die Gewinnzone gefunden. 254.000 Euro seien im Unternehmen verblieben, nach neun Monaten seien es bereits 1,7 Millionen Euro gewesen. Für das Gesamtjahr würden die Analysten von SES Research einen Überschuss von 2,6 Millionen Euro oder 1,19 Euro je Aktie erwarten. Im Gespräch mit dem "OPEN-MARKET-REPORT" habe sich InVision Software-Chef Peter Bollenbeck mit der Entwicklung im laufenden Quartal zufrieden gezeigt: "Wie immer zum Jahresendgeschäft erwarten wir im Dezember eine gesteigerte Anzahl an Auftragseingängen, so dass wir für das vierte Quartal zuversichtlich sind."
Jedoch sollten nach Angaben der Experten von "OPEN-MARKET-REPORT" Orderaufträge aufgrund der Marktenge der Aktie von InVision Software nur limitiert erteilt werden. Das Kurziel sehe man bei 32,50 EUR. (Ausgabe 49) (07.12.2007/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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