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Das Hamburger Medienunternehmen Igel Media AG (WKN 622850) spezialisiert sich seit fast zwei Jahrzehnten auf die Programmbereiche Trickfilm/Animation und Dokumentation, berichten die Analysten von GBC-Research.
Klassische Trickfilmzeichenserien würden über Jahrzehnte erfolgreich vermarktet werden können, da sie viel weniger modischen Schwankungen unterliegen. Igel Media halte zudem für viele Serien auch die heute immer wichtiger werdenden Merchandisingrechte. Igel Media halte des weiteren beispielsweise die weitreichenden Vertriebsrechte an den 52 neuen Folgen der Zeichentrickserie „The New Adventures of Lucky Luke“, sowie der zweiten Staffel der erfolgreichen Serie „Oggy und die Kakerlaken“. Dies sei eine Fortsetzung der Strategie, welche mit der Akquisition der weltweiten und zeitlich unbegrenzten Lizenzen der international erfolgreichen Zeichentrickserien „Sky Dancers“, Dragon Flyz“, „Ace Cooper – The Magician“, „Space Goofs – Ein Heim für Aliens“ und der ersten Staffel von „Oggy und die Kakerlaken“ eingeschlagen worden wäre.
Für Deutschland habe Super RTL die TV-Rechte für Lucky Luke erworben – in Frankreich seien es die öffentlich-rechtlichen Sender France 2 und France 3. Igel Media beliefere in Deutschland des weiteren die öffentlich-rechtlichen Sender (ARD, ZDF, Kinderkanal,...) und die privaten Anbieter (SAT1, RTL, Pro Sieben, VOX,...) sowie die großen Videovertriebe wie Time Life, Das Beste, VCL und Bertelsmann Club.
Igel Media habe zudem Kooperationen mit einigen „big player“ der Medienzunft abgeschlossen: Dazu würdne Fox Family USA, CBC/YTV Kanada und ITV-UK sowie dem französischen Produktionsstudio XILAM, der britischen United News & Media plc gehören. Daneben würden noch Vereinbarungen mit Touch Medien, AMI (Associated Media International) und Nature Conservation Films in den Niederlanden laufen. Mit Wild Whistles in Australien produziere Igel Media ein Wildlife-Olympia-Special über die Höchstleistungen im Tierreich – ein sehr kluger Schachzug direkt vor den Olympischen Spielen.
Igel Media werde seit dem 15. Juli 1999 im Hamburger Start Up Markt gehandelt. Nach einem Emissionspreis von 12 Euro seien in kurzer Zeit Höchstkurse von 60 Euro erreicht worden, die jedoch in der dann einsetzenden Konsolidierungsphase am Gesamtmarkt und der Unsicherheiten um den Vorstandsvorsitzenden und Großaktionär Christian Lehmann-Fedderssen ihren unrühmlichen Höhepunkt gefunden hätten. Nach dem Ausscheiden von Lehmann-Fedderssen und der Übernahme seines Paketes (40,75%) durch die Beutenmüller Wertpapier-Verwaltungs AG sei von dieser Seite grünes Licht gegeben, denn Beutenmüller habe pro Aktie ungefähr 20 Euro gezahlt. Darüber hinaus habe Beutenmüller über die Börse bereits 4 – 5% der Aktien an Igel Media erworben und besitze so ca. 45% an der Igel Media AG.
Die Aktie sei im Vergleich zu anderen börsennotierten Medientiteln als sehr günstig einzustufen. Man müsse jedoch bedenken, daß Igel Media am eher unbekannten Hamburger Start Up-Markt notiert sei und damit nicht am Neuen Markt notiert sei. Doch der Wechsel an den Neuen Markt sei fest für das dritte Quartal 2001 anvisiert, denn Igel Media dürfe frühestens am 15. Juli 2001 wechseln. Igel Media rechne für 2000 mit einem Umsatz von ca. 20 Mio. DM und für 2001 von ca. 32 Mio. DM. Der Umsatz im ersten Halbjahr 2000 habe 8,4 Mio. DM betragen, eine Steigerung um mehr als 1500% gegenüber dem Vorjahreshalbjahr, der Jahresüberschuß habe bei 650.226 DM gelegen – Tendenz im zweiten Halbjahr steigend.
Die Gewinnreihe für das Jahr 2000 laute 0,95 Euro und für 2001 werde ein Gewinn von 1,33 Euro anvisiert. Somit habe Igel Media auf Basis des 2001 erwarteten Gewinns bei einem Kurs von 17 Euro ein aktuelles KGV von ca. 13, während die Titel des Neuen Marktes mit einem Multiplikator von 35 – 40 bewertet würden. Nehme man konservativ gerechnet ein KGV von 27 an, so komme man auf einen fairen Wert von ca. 36 Euro auf Jahresbasis. Die Analysten von GBC-Research können sich zudem vorstellen, daß das neue Management um den Vorstandsvorsitzenden Stefan Drägert in Kürze seine eigenen Prognosen anheben wird, da Anfang Oktober noch eine große Filmmesse besucht wird und hierbei der ein oder andere Kontrakt an Land gezogen werden sollte.
Klassische Trickfilmzeichenserien würden über Jahrzehnte erfolgreich vermarktet werden können, da sie viel weniger modischen Schwankungen unterliegen. Igel Media halte zudem für viele Serien auch die heute immer wichtiger werdenden Merchandisingrechte. Igel Media halte des weiteren beispielsweise die weitreichenden Vertriebsrechte an den 52 neuen Folgen der Zeichentrickserie „The New Adventures of Lucky Luke“, sowie der zweiten Staffel der erfolgreichen Serie „Oggy und die Kakerlaken“. Dies sei eine Fortsetzung der Strategie, welche mit der Akquisition der weltweiten und zeitlich unbegrenzten Lizenzen der international erfolgreichen Zeichentrickserien „Sky Dancers“, Dragon Flyz“, „Ace Cooper – The Magician“, „Space Goofs – Ein Heim für Aliens“ und der ersten Staffel von „Oggy und die Kakerlaken“ eingeschlagen worden wäre.
Für Deutschland habe Super RTL die TV-Rechte für Lucky Luke erworben – in Frankreich seien es die öffentlich-rechtlichen Sender France 2 und France 3. Igel Media beliefere in Deutschland des weiteren die öffentlich-rechtlichen Sender (ARD, ZDF, Kinderkanal,...) und die privaten Anbieter (SAT1, RTL, Pro Sieben, VOX,...) sowie die großen Videovertriebe wie Time Life, Das Beste, VCL und Bertelsmann Club.
Igel Media werde seit dem 15. Juli 1999 im Hamburger Start Up Markt gehandelt. Nach einem Emissionspreis von 12 Euro seien in kurzer Zeit Höchstkurse von 60 Euro erreicht worden, die jedoch in der dann einsetzenden Konsolidierungsphase am Gesamtmarkt und der Unsicherheiten um den Vorstandsvorsitzenden und Großaktionär Christian Lehmann-Fedderssen ihren unrühmlichen Höhepunkt gefunden hätten. Nach dem Ausscheiden von Lehmann-Fedderssen und der Übernahme seines Paketes (40,75%) durch die Beutenmüller Wertpapier-Verwaltungs AG sei von dieser Seite grünes Licht gegeben, denn Beutenmüller habe pro Aktie ungefähr 20 Euro gezahlt. Darüber hinaus habe Beutenmüller über die Börse bereits 4 – 5% der Aktien an Igel Media erworben und besitze so ca. 45% an der Igel Media AG.
Die Aktie sei im Vergleich zu anderen börsennotierten Medientiteln als sehr günstig einzustufen. Man müsse jedoch bedenken, daß Igel Media am eher unbekannten Hamburger Start Up-Markt notiert sei und damit nicht am Neuen Markt notiert sei. Doch der Wechsel an den Neuen Markt sei fest für das dritte Quartal 2001 anvisiert, denn Igel Media dürfe frühestens am 15. Juli 2001 wechseln. Igel Media rechne für 2000 mit einem Umsatz von ca. 20 Mio. DM und für 2001 von ca. 32 Mio. DM. Der Umsatz im ersten Halbjahr 2000 habe 8,4 Mio. DM betragen, eine Steigerung um mehr als 1500% gegenüber dem Vorjahreshalbjahr, der Jahresüberschuß habe bei 650.226 DM gelegen – Tendenz im zweiten Halbjahr steigend.
Die Gewinnreihe für das Jahr 2000 laute 0,95 Euro und für 2001 werde ein Gewinn von 1,33 Euro anvisiert. Somit habe Igel Media auf Basis des 2001 erwarteten Gewinns bei einem Kurs von 17 Euro ein aktuelles KGV von ca. 13, während die Titel des Neuen Marktes mit einem Multiplikator von 35 – 40 bewertet würden. Nehme man konservativ gerechnet ein KGV von 27 an, so komme man auf einen fairen Wert von ca. 36 Euro auf Jahresbasis. Die Analysten von GBC-Research können sich zudem vorstellen, daß das neue Management um den Vorstandsvorsitzenden Stefan Drägert in Kürze seine eigenen Prognosen anheben wird, da Anfang Oktober noch eine große Filmmesse besucht wird und hierbei der ein oder andere Kontrakt an Land gezogen werden sollte.








