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Igel Media (WKN 622850) habe bereits drei Monate nach dem Börsengang seine Stacheln gezeigt, indem man mitgeteilt habe, dass die anläßlich des Börsengangs in Aussicht gestellten Umsatz- und Gewinntaxen für 1999 voraussichtlich nicht erreicht werden. Damit sei auch der von den Analysten errechnete Ertragswert bzw. der damit errechnete faire Kurs von 50 Euro wie ein Kartenhaus zusammengefallen; erschreckend daran vor allem die mangelnde Treffgenauigkeit des Konsortialführers Vereins- und Westbank, auf dessen Prognosen der Ertragswert fußte, sowie die Kaltschnäuzigkeit des Unternehmens, das den Analysten gegenüber behauptete, die Prognosen seien eher konservativ. Daher gelte bei Igel: "Wer einmal lüge ...". Den vollmundigen Versprechungen müssten nun Taten folgen, ansonsten: Finger weg!








