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Die Analysten vom Börsenbrief "ExtraChancen" empfehlen den Aufbau einer ersten Position von IXOS Software-Aktien (WKN 506150).
Die Schwäche an den Aktienmärkten drücke immer noch auf die Stimmung der Anleger. Bei Software-Unternehmen, die sich auf Dokumenten-Management-Systeme spezilaisiert hätten, scheine die Talsohle indes schon durchschritten. Im Rahmen der Konsolidierung der Branche seien in Deutschland einige Unternehmen auf der Strecke geblieben. Die IXOS Software AG, die sich früh auf die schwierige Branchensituation eingestellt habe, habe sich dagegen behaupten können. Nun könne das bilanziell kerngesunde und schuldenfreie Unternehmen die Früchte ernten.
Die am Ende der letzten Woche vorgelegten Eckdaten für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2002/03 würden verdeutlichen, dass sich die IXOS Software AG vom schwachen Branchentrend abkoppeln könne. Der Umsatzanstieg von 5% auf 34,6 Mio. Euro sei dabei größer ausgefallen als von den meisten Analysten erwartet. Und auch beim Konzernergebnis (EBIT) hätten die Münchner um 0,1 Mio. auf 4,1 Mio. Euro zulegen können. Im ersten Halbjahr sei damit der Konzernumsatz um 10% auf 60,6 Mio. Euro gewachsen. Das EBIT sei sogar um 12% auf 1,9 Mio. Euro gestiegen.
Die von IXOS entwickelte und vertriebene Produktlinie „IXOS-Archive“ digitalisiere, speichere und verwalte große Dokumenten- und Datenmengen. Dabei profitiere das Unternehmen vor allem vom anhaltenden Trend zur Digitalisierung. Mit dem Produkt „IXOS-ExchangeArchive“ sei auch die Anbindung an das Internet und die Verwaltung von Mailboxen möglich.
Bislang werde der mit Abstand größte Umsatzanteil mit Software aus dem SAP-Umfeld erzielt. In diesem Bereich sei auch weiterhin mit steigenden Umsätzen zu rechnen. Durch die Einführung von neuen Produkten solle in Zukunft die Abhängigkeit vom Walldorfer Software-Riesen aber ein wenig reduziert werden. Aufbauend auf den eigenen Softwareprodukten biete IXOS ergänzende Dienstleistungen sowie Beratungen an. So hätten die Münchner in der vergangenen Woche mit der Ankündigung überrascht, die Obtree Technologies Inc. und die PowerWork AG übernehmen zu wollen. Damit setze IXOS die angekündigte Wachstumsstrategie im Enterprise-Content-Management-Markt eindrucksvoll fort - die Position in Europa werde deutlich verbessert!
Angaben zur Ertragssituation dieser Zukäufe seien zwar nicht gemacht worden. Beim Umsatz solle das für das Gesamtjahr ursprünglich angestrebte Wachstum von 10% aber deutlich übertroffen werden. Die erheblich vergrößerte Kundenbasis sorge für zusätzliches Potenzial. Für das kommende Geschäftsjahr 2003/04 erwarte IXOS ebenfalls ein beschleunigtes Umsatzwachstum - zumal weitere Akquisitionen im Raum stehen würden.
Aktuell werde an der Börse ein Umsatz von einem Euro bei IXOS lediglich mit 0,30 Euro bewertet, während im Peer-Group-Vergleich ein Bewertungsniveau von eins zu finden sei. Der Aufbau einer ersten Position erscheine deshalb auch in dem aktuell schwachen Börsenumfeld recht lukrativ.
Kurzfristig sehen die Experten von "ExtraChancen" bei IXOS einen Kursgewinn von 15% durchaus im Rahmen des Möglichen. Auf Sicht von zwölf Monaten winke sogar ein Plus von 50%! Den Stop-Kurs setze man dennoch recht eng bei 4,50 Euro.
Die Schwäche an den Aktienmärkten drücke immer noch auf die Stimmung der Anleger. Bei Software-Unternehmen, die sich auf Dokumenten-Management-Systeme spezilaisiert hätten, scheine die Talsohle indes schon durchschritten. Im Rahmen der Konsolidierung der Branche seien in Deutschland einige Unternehmen auf der Strecke geblieben. Die IXOS Software AG, die sich früh auf die schwierige Branchensituation eingestellt habe, habe sich dagegen behaupten können. Nun könne das bilanziell kerngesunde und schuldenfreie Unternehmen die Früchte ernten.
Die am Ende der letzten Woche vorgelegten Eckdaten für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2002/03 würden verdeutlichen, dass sich die IXOS Software AG vom schwachen Branchentrend abkoppeln könne. Der Umsatzanstieg von 5% auf 34,6 Mio. Euro sei dabei größer ausgefallen als von den meisten Analysten erwartet. Und auch beim Konzernergebnis (EBIT) hätten die Münchner um 0,1 Mio. auf 4,1 Mio. Euro zulegen können. Im ersten Halbjahr sei damit der Konzernumsatz um 10% auf 60,6 Mio. Euro gewachsen. Das EBIT sei sogar um 12% auf 1,9 Mio. Euro gestiegen.
Bislang werde der mit Abstand größte Umsatzanteil mit Software aus dem SAP-Umfeld erzielt. In diesem Bereich sei auch weiterhin mit steigenden Umsätzen zu rechnen. Durch die Einführung von neuen Produkten solle in Zukunft die Abhängigkeit vom Walldorfer Software-Riesen aber ein wenig reduziert werden. Aufbauend auf den eigenen Softwareprodukten biete IXOS ergänzende Dienstleistungen sowie Beratungen an. So hätten die Münchner in der vergangenen Woche mit der Ankündigung überrascht, die Obtree Technologies Inc. und die PowerWork AG übernehmen zu wollen. Damit setze IXOS die angekündigte Wachstumsstrategie im Enterprise-Content-Management-Markt eindrucksvoll fort - die Position in Europa werde deutlich verbessert!
Angaben zur Ertragssituation dieser Zukäufe seien zwar nicht gemacht worden. Beim Umsatz solle das für das Gesamtjahr ursprünglich angestrebte Wachstum von 10% aber deutlich übertroffen werden. Die erheblich vergrößerte Kundenbasis sorge für zusätzliches Potenzial. Für das kommende Geschäftsjahr 2003/04 erwarte IXOS ebenfalls ein beschleunigtes Umsatzwachstum - zumal weitere Akquisitionen im Raum stehen würden.
Aktuell werde an der Börse ein Umsatz von einem Euro bei IXOS lediglich mit 0,30 Euro bewertet, während im Peer-Group-Vergleich ein Bewertungsniveau von eins zu finden sei. Der Aufbau einer ersten Position erscheine deshalb auch in dem aktuell schwachen Börsenumfeld recht lukrativ.
Kurzfristig sehen die Experten von "ExtraChancen" bei IXOS einen Kursgewinn von 15% durchaus im Rahmen des Möglichen. Auf Sicht von zwölf Monaten winke sogar ein Plus von 50%! Den Stop-Kurs setze man dennoch recht eng bei 4,50 Euro.
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