IVG ist marktdurchschnittlich




21.02.00 00:00
M.M.Warburg & CO

Die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg stufen die Aktie des Immobilienkonzerns IVG-Holding (WKN 620570) nach wie vor auf „Halten“ ein.

Nach Ansicht des zuständigen Analysten Peter Seppelfricke sind die Zahlen zum Geschäftsjahr 1999 etwas unter den Erwartungen ausgefallen. Im Vergleich mit den Neun-Monats-Zahlen sei die Zuwachsrate beim Jahresüberschuss verhältnismäßig gering gewesen.

Neue Kursimpulse könne es geben, wenn die Gesellschaft den Zuschlag als Betreiber für den Großflughafen Schönefeld bekommen sollte. Da das Unternehmen vermutlich über beträchtliche stille Reserven verfüge, würde man auch von der geplanten Steuerbefreiung bei Beteiligungsverkäufen profitieren können. Trotzdem sei auf mittlere Sicht eine neutrale Gewichtung gerechtfertigt.

Für die Jahre 1999 und 2000 rechnet der Experte mit einem Gewinn je Aktie von 0,53; 0,56 und 0,60 Euro.

Weil das Papier mit einem 2001er KGV von 20 gegenüber anderen Konkurrenten bereits relativ hoch bewertet sei, weise der MDAX-Titel nur geringes Kurspotential auf.








 
 
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