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Die Experten von aktien-online.at stufen die Aktien von IPO Board.net (WKN 565135) mit "strong buy" ein.
IPO Board.net sei in der Boombranche der Unternehmens-Sanierung tätig. Bedingt durch die schwache Konjunkturlage würden immer mehr Unternehmen in die Insolvenz schlittern. Dies könne viele Gründe haben, etwa zu schnelle Expansion oder zu hohe Kosten. Entscheidend für die erfolgreiche Sanierung sei jedoch die Zukunftsträchtigkeit des operativen Geschäfts. Wenn dies gegeben sei, nehme sich IPO Board diesem Unternehmen an und helfe in der Restrukturierung. Die jüngsten zwei Beispiele seien die AHAG Wertpapierhandelsbank und die am Neuen Markt gelistete Teamwork AG.
IPO Board.net rechne damit im 4.Quartal dieses Jahres den Break Even zu erreichen und für 2002 werde ein Gewinn je Aktie von 2 Euro erwartet. Angesichts von nur 200.000 ausstehenden Aktien entspreche dies lediglich einem Gewinn von 400.000 Euro. Die Experten von aktien-online.at halten diese Schätzung für sehr konservativ, da mit einer einzigen erfolgreichen Sanierung wahrscheinlich schon deutlich mehr verdient werden kann. Auf Basis des aktuellen Besprechungskurses von 9 Euro ergebe sich somit ein äußerst günstiges und konservativ geschätztes KGV von 4,5 für das kommende Geschäftsjahr. Fundamental gesehen sei die Aktie damit massiv unterbewertet. Charttechnisch könnte ein Ausbruch aus der Seitwärtsbewegung einsetzen, insbesondere wenn das Medieninteresse für den Sanierer IPO Board.net zunehme. Das Risiko nach unten sei angesichts der erfolgreichen Bodenbildung bei 7 bis 8 Euro als eher gering einzuschätzen. Unter der Annahme eines fairen 2002er KGV von 20 ergebe sich ein Kursziel von 40 Euro oder ein Kurssteigerungspotenzial von über 300%.
Aufgrund der deutlichen Unterbewertung und der steigenden Medienpräsenz stufen die Experten von aktien-online.at IPO Board.net mit "strong buy" ein.
IPO Board.net sei in der Boombranche der Unternehmens-Sanierung tätig. Bedingt durch die schwache Konjunkturlage würden immer mehr Unternehmen in die Insolvenz schlittern. Dies könne viele Gründe haben, etwa zu schnelle Expansion oder zu hohe Kosten. Entscheidend für die erfolgreiche Sanierung sei jedoch die Zukunftsträchtigkeit des operativen Geschäfts. Wenn dies gegeben sei, nehme sich IPO Board diesem Unternehmen an und helfe in der Restrukturierung. Die jüngsten zwei Beispiele seien die AHAG Wertpapierhandelsbank und die am Neuen Markt gelistete Teamwork AG.
IPO Board.net rechne damit im 4.Quartal dieses Jahres den Break Even zu erreichen und für 2002 werde ein Gewinn je Aktie von 2 Euro erwartet. Angesichts von nur 200.000 ausstehenden Aktien entspreche dies lediglich einem Gewinn von 400.000 Euro. Die Experten von aktien-online.at halten diese Schätzung für sehr konservativ, da mit einer einzigen erfolgreichen Sanierung wahrscheinlich schon deutlich mehr verdient werden kann. Auf Basis des aktuellen Besprechungskurses von 9 Euro ergebe sich somit ein äußerst günstiges und konservativ geschätztes KGV von 4,5 für das kommende Geschäftsjahr. Fundamental gesehen sei die Aktie damit massiv unterbewertet. Charttechnisch könnte ein Ausbruch aus der Seitwärtsbewegung einsetzen, insbesondere wenn das Medieninteresse für den Sanierer IPO Board.net zunehme. Das Risiko nach unten sei angesichts der erfolgreichen Bodenbildung bei 7 bis 8 Euro als eher gering einzuschätzen. Unter der Annahme eines fairen 2002er KGV von 20 ergebe sich ein Kursziel von 40 Euro oder ein Kurssteigerungspotenzial von über 300%.
Aufgrund der deutlichen Unterbewertung und der steigenden Medienpräsenz stufen die Experten von aktien-online.at IPO Board.net mit "strong buy" ein.








