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Die Experten von "Der Aktionärsbrief" sehen bei der IFCO-Aktie (ISIN NL0000268456 / WKN 157670) das Kursziel bei 14 Euro.
Die Aktie habe bislang keiner im Visier. Das könnte sich bald ändern. Die Gesellschaft - ein niederländisches Unternehmen mit deutscher Börsennotierung, sei kein kleiner Fisch. Der Konzern sei ein weltweit operierender Logistiksystem-Anbieter. Hauptexpertise seien die umweltfreundlichen Lösungen mit standardisierten, flexiblen und stabilen Transportmodulen.
Das Papier sei ein echter Wachstumswert. In den letzten drei Jahren habe sich der Umsatz jährlich um durchschnittlich 17% gesteigert. Im gleichen Zeitraum sei die EBIT-Marge - also die Rendite des operativen Gewinn von 4,5% auf 12,2% geklettert. Das 1. Quartal des Jahres 2006 lasse nun sogar auf eine Beschleunigung des ohnehin starken Wachstums schließen: Umsatz +26,3% auf 162 Mio. US-Dollar, EBIT +78,8% auf 17,9 Mio. US-Dollar, Nettogewinn +297% auf 10,7 Mio. US-Dollar.
Diese Zahlen würden um so mehr überraschen, da das 1. Quartal in den letzten Jahren traditionell eher schwach gewesen sei. Wegen dieser Zahlen würden die Experten für 2006 mit einem Nettogewinn von etwa 50 Mio. US-Dollar rechnen, bei einem Umsatz um 675 Mio. US-Dollar. Daraus resultiere ein KGV von 12,2 sowie eine Umsatzbewertung mit dem Faktor 0,9 per 2006. Das 2007er KGV bewege sich bei rund 10.
Der Titel besitze Übernahmefantasie. Am Ruder sitze der Finanzinvestor APAX, der rund 90% der Anteile halte. Dieser suche den Exit, jedoch zu deutlich höheren Kursen. Ob das über einen Squeeze-Out laufe - also Abfindungsangebot an den Streubesitz - sei zunächst noch offen. Das faire KGV würden die Analysten in Richtung 15 schätzen.
Für die Experten von "Der Aktionärsbrief" ergebe sich IFCO-Aktie auf Sicht von 12 Monaten ein Kursziel 14 Euro. Ein Stop-loss sollte bei 8 Euro gesetzt werden.
Die Aktie habe bislang keiner im Visier. Das könnte sich bald ändern. Die Gesellschaft - ein niederländisches Unternehmen mit deutscher Börsennotierung, sei kein kleiner Fisch. Der Konzern sei ein weltweit operierender Logistiksystem-Anbieter. Hauptexpertise seien die umweltfreundlichen Lösungen mit standardisierten, flexiblen und stabilen Transportmodulen.
Diese Zahlen würden um so mehr überraschen, da das 1. Quartal in den letzten Jahren traditionell eher schwach gewesen sei. Wegen dieser Zahlen würden die Experten für 2006 mit einem Nettogewinn von etwa 50 Mio. US-Dollar rechnen, bei einem Umsatz um 675 Mio. US-Dollar. Daraus resultiere ein KGV von 12,2 sowie eine Umsatzbewertung mit dem Faktor 0,9 per 2006. Das 2007er KGV bewege sich bei rund 10.
Der Titel besitze Übernahmefantasie. Am Ruder sitze der Finanzinvestor APAX, der rund 90% der Anteile halte. Dieser suche den Exit, jedoch zu deutlich höheren Kursen. Ob das über einen Squeeze-Out laufe - also Abfindungsangebot an den Streubesitz - sei zunächst noch offen. Das faire KGV würden die Analysten in Richtung 15 schätzen.
Für die Experten von "Der Aktionärsbrief" ergebe sich IFCO-Aktie auf Sicht von 12 Monaten ein Kursziel 14 Euro. Ein Stop-loss sollte bei 8 Euro gesetzt werden.
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