Erweiterte Funktionen
Der Aktienanalyst Jonathan Aschoff von der Investmentbank Friedman Billings empfiehlt die Aktie des Pharmaunternehmens IDEC Pharmaceuticals (WKN 883218) weiterhin mit dem Prädikat "buy".
IDEC Pharmaceuticals (IDPH) habe bekannt gegeben, dass die Vermarktung von Zevalin in Europa aufgrund technischer Übereinstimmungsfragen verschoben würde. Die Analysten würden nun glauben, dass das Medikament zu Beginn des 2. Quartals 2003 anstatt im 2. Halbjahr 2002 auf den Markt kommen würde. Da IDPH ungefähr 10% Lizenzgebühren auf die Verkäufe von Zevalin in Europa bekommen würde, seien die Analysten nicht der Meinung, dass diese Ankündigung die Schätzungen für IDPH wesentlich beeinflussen würden. Insgesamt sollten die Umsätze nur um weniger als 1% betroffen sein. Herstellungsprobleme bei dem letztendlichen Versorger hätten die Verzögerung der Markteinführung von Zevalin in Europa verursacht.
Da das Medikament in Europa bereits zugelassen sei, würden die Experten dies nicht als einen großen Rückschlag ansehen. Ursprünglich hätten die Analysten damit gerechnet, dass das Medikament in Europa gegen Ende des 3. Quartals 2002 auf den Markt kommen würde. Da die Experten der Ansicht seien, dass die Probleme, welche die Verzögerung verursacht hätten, technischer und nicht klinischer Natur seien, sei man der Meinung, dass die Probleme relativ leicht gelöst werden könnten. Man erwarte, dass die Schering AG in der Lage sei, das Medikament bis zum 2. Quartal 2003 in Europa auf den Markt zu bringen. Das Kursziel der Aktie liege nach Expertenmeinung bei 55 USD.
Daher empfiehlt der Wertpapierspezialist Jonathan Aschoff von der Investmentbank Friedman Billings die Aktie des Pharmaunternehmens IDEC Pharmaceuticals weiterhin zum Kauf.
IDEC Pharmaceuticals (IDPH) habe bekannt gegeben, dass die Vermarktung von Zevalin in Europa aufgrund technischer Übereinstimmungsfragen verschoben würde. Die Analysten würden nun glauben, dass das Medikament zu Beginn des 2. Quartals 2003 anstatt im 2. Halbjahr 2002 auf den Markt kommen würde. Da IDPH ungefähr 10% Lizenzgebühren auf die Verkäufe von Zevalin in Europa bekommen würde, seien die Analysten nicht der Meinung, dass diese Ankündigung die Schätzungen für IDPH wesentlich beeinflussen würden. Insgesamt sollten die Umsätze nur um weniger als 1% betroffen sein. Herstellungsprobleme bei dem letztendlichen Versorger hätten die Verzögerung der Markteinführung von Zevalin in Europa verursacht.
Da das Medikament in Europa bereits zugelassen sei, würden die Experten dies nicht als einen großen Rückschlag ansehen. Ursprünglich hätten die Analysten damit gerechnet, dass das Medikament in Europa gegen Ende des 3. Quartals 2002 auf den Markt kommen würde. Da die Experten der Ansicht seien, dass die Probleme, welche die Verzögerung verursacht hätten, technischer und nicht klinischer Natur seien, sei man der Meinung, dass die Probleme relativ leicht gelöst werden könnten. Man erwarte, dass die Schering AG in der Lage sei, das Medikament bis zum 2. Quartal 2003 in Europa auf den Markt zu bringen. Das Kursziel der Aktie liege nach Expertenmeinung bei 55 USD.
Daher empfiehlt der Wertpapierspezialist Jonathan Aschoff von der Investmentbank Friedman Billings die Aktie des Pharmaunternehmens IDEC Pharmaceuticals weiterhin zum Kauf.








