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Die Analysten von "BioTech-World" empfehlen derzeit dem Anleger die Aktien von IDEC Pharmaceuticals (WKN 883218).
IDEC gehöre zu den erfolgreichsten und wohl interessantesten aller biopharmazeutischen Unternehmen überhaupt und habe sich auf die Erforschung, Entwicklung und Produktion von Antikörpern als Therapeutika gegen Krebs- und Autoimmunkrankheiten spezialisiert. IDEC arbeite bereits profitabel, was eine Seltenheit in der Branche darstelle, und besitze Cash-Reserven von circa 700 Millionen US-Dollar. Die exzellente Finanzsituation ermögliche Forschung auf höchstem Niveau, und so sei es nicht verwunderlich dass man bzgl. Laborausrüstung und Technologien aus dem vollen schöpfen könne.
IDECs 1997 zugelassenes, äußerst verkaufsstarkes Produkt Rituxan, der erste monoklonale Antikörper, der als Therapeutikum gegen Krebs zugelassen worden sei, werde zur Bekämpfung einer bestimmten Form des noch zuvor als fast unbesiegbar geltenden "B-Zell Non-Hodkins-Lymphoms" eingesetzt (einer besonders aggressiven Form des Lymphknotenkrebses). Vor kurzem (Februar 2002) sei IDECs zweites Produkt Zevalin zugelassen worden. Dabei handele es sich ebenfalls um einen monoklonalen Antikörper, der wie Rituxan auch, gegen B-Zell-NHL eingesetzt werde. Dieser Antikörper sei bisher der einzig zugelassene, der an ein radioaktives Isotop gekoppelt sei, und somit erstmalig eine ganz spezifische Bestrahlungstherapie ermögliche.
IDEC könne im abgelaufenen Geschäftsjahr 2001 auf eine stetige Umsatz- sowie Gewinnsteigerung zurückblicken. Der Umsatz, angetrieben durch die Rituxan-Umsätze (ca. plus 83 Prozent zum Vorjahr), habe im Vorjahresvergleich um ca. 76 Prozent auf 273 Millionen US-Dollar zulegen können. Insgesamt habe Rituxan in 2001 ca. 90 Prozent des Gesamtumsatzes ausgemacht. Die restlichen 10 Prozent würden aus Vertrags- bzw. Lizenzeinnahmen stammen. Nach verschiedenen Analystenschätzungen sei auch im laufenden Jahr mit steigenden Präparatsumsätzen zu rechnen. Rituxan traue man erstmals die Überschreitung der 1-Milliarde-US-Dollar-Marke zu und bei Zevalin gehe man trotz verspätetem Vermarktungsstart von einem ersten Jahresumsatz in Höhe von 45 Millionen US-Dollar aus.
Der Nettogewinn sei sogar um mehr als das doppelte auf ca. 101 Millionen US-Dollar gesteigert worden. Zu diesem sehr positiven Ergebnis hätten vor allem auch die Forschungs- und Entwicklungskosten beigetragen, da diese kontinuierlich auf einem Level gehalten worden seien (ca. 22 Millionen US-Dollar pro Quartal) und sich somit bei steigendem Umsatz bemerkbar gemacht hätten. Auch die Vermarktungs- und Verwaltungskosten seien in den ersten drei Quartalen auf einem Niveau (ca. 11 Millionen US-Dollar pro Quartal) gehalten worden. Lediglich im 4. Quartal seien die Kosten auf 19 Millionen US-Dollar gestiegen. Diesen Anstieg habe IDEC vor allem auf gestiegene Personal- sowie Vermarktungskosten zurückgeführt. Durch die komplette Abgabe der Herstellung von Rituxan an Genentech seien die Herstellungskosten von 2,1 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf de facto Null gesenkt worden. Zusammengefasst seien die operativen Ausgaben um 43 Prozent im Vergleich zu 2000 gestiegen.
Die Cashsituation habe sich in 2001 erfreulich gestaltet. So sei der Cashbestand von 581,34 Millionen US-Dollar Ende des Jahres 2000 auf 623,82 Millionen US-Dollar ausgebaut worden. Zusätzlich zum Cashbestand seien die veräußerbaren Langzeitsicherheiten von 169,19 Millionen US-Dollar auf 242,78 Millionen US-Dollar erhöht worden. Rechne man die Anlagegüter und Investitionen hinzu, so würden sich die Aktivposten in der Bilanz zum 31. Dezember 2001 auf insgesamt 1,14 Milliarden US-Dollar summieren. Im Gegensatz dazu hätten sich die Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2001 auf 184,74 Millionen US-Dollar belaufen, wovon 35,29 Millionen US-Dollar (19 Prozent) kurzfristige Verbindlichkeiten gewesen seien.
Bei IDEC handele es sich um ein solides, zukunftsträchtiges Unternehmen, dass unbedingt unter langfristigen Aspekten in jedes Biotechnologiedepot gehöre. Es sei allerdings zu berücksichtigen, dass die Aktie nicht billig sei. Man sollte deshalb in Zeiten, wo der Index abgebe und sich auch IDEC verbillige, unbedingt Positionen aufbauen!
Die Analysten von "BioTech-World" raten den Wert von IDEC zu akkumulieren und bei Schwäche Basispositionen aufzubauen.
IDEC gehöre zu den erfolgreichsten und wohl interessantesten aller biopharmazeutischen Unternehmen überhaupt und habe sich auf die Erforschung, Entwicklung und Produktion von Antikörpern als Therapeutika gegen Krebs- und Autoimmunkrankheiten spezialisiert. IDEC arbeite bereits profitabel, was eine Seltenheit in der Branche darstelle, und besitze Cash-Reserven von circa 700 Millionen US-Dollar. Die exzellente Finanzsituation ermögliche Forschung auf höchstem Niveau, und so sei es nicht verwunderlich dass man bzgl. Laborausrüstung und Technologien aus dem vollen schöpfen könne.
IDECs 1997 zugelassenes, äußerst verkaufsstarkes Produkt Rituxan, der erste monoklonale Antikörper, der als Therapeutikum gegen Krebs zugelassen worden sei, werde zur Bekämpfung einer bestimmten Form des noch zuvor als fast unbesiegbar geltenden "B-Zell Non-Hodkins-Lymphoms" eingesetzt (einer besonders aggressiven Form des Lymphknotenkrebses). Vor kurzem (Februar 2002) sei IDECs zweites Produkt Zevalin zugelassen worden. Dabei handele es sich ebenfalls um einen monoklonalen Antikörper, der wie Rituxan auch, gegen B-Zell-NHL eingesetzt werde. Dieser Antikörper sei bisher der einzig zugelassene, der an ein radioaktives Isotop gekoppelt sei, und somit erstmalig eine ganz spezifische Bestrahlungstherapie ermögliche.
Der Nettogewinn sei sogar um mehr als das doppelte auf ca. 101 Millionen US-Dollar gesteigert worden. Zu diesem sehr positiven Ergebnis hätten vor allem auch die Forschungs- und Entwicklungskosten beigetragen, da diese kontinuierlich auf einem Level gehalten worden seien (ca. 22 Millionen US-Dollar pro Quartal) und sich somit bei steigendem Umsatz bemerkbar gemacht hätten. Auch die Vermarktungs- und Verwaltungskosten seien in den ersten drei Quartalen auf einem Niveau (ca. 11 Millionen US-Dollar pro Quartal) gehalten worden. Lediglich im 4. Quartal seien die Kosten auf 19 Millionen US-Dollar gestiegen. Diesen Anstieg habe IDEC vor allem auf gestiegene Personal- sowie Vermarktungskosten zurückgeführt. Durch die komplette Abgabe der Herstellung von Rituxan an Genentech seien die Herstellungskosten von 2,1 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf de facto Null gesenkt worden. Zusammengefasst seien die operativen Ausgaben um 43 Prozent im Vergleich zu 2000 gestiegen.
Die Cashsituation habe sich in 2001 erfreulich gestaltet. So sei der Cashbestand von 581,34 Millionen US-Dollar Ende des Jahres 2000 auf 623,82 Millionen US-Dollar ausgebaut worden. Zusätzlich zum Cashbestand seien die veräußerbaren Langzeitsicherheiten von 169,19 Millionen US-Dollar auf 242,78 Millionen US-Dollar erhöht worden. Rechne man die Anlagegüter und Investitionen hinzu, so würden sich die Aktivposten in der Bilanz zum 31. Dezember 2001 auf insgesamt 1,14 Milliarden US-Dollar summieren. Im Gegensatz dazu hätten sich die Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2001 auf 184,74 Millionen US-Dollar belaufen, wovon 35,29 Millionen US-Dollar (19 Prozent) kurzfristige Verbindlichkeiten gewesen seien.
Bei IDEC handele es sich um ein solides, zukunftsträchtiges Unternehmen, dass unbedingt unter langfristigen Aspekten in jedes Biotechnologiedepot gehöre. Es sei allerdings zu berücksichtigen, dass die Aktie nicht billig sei. Man sollte deshalb in Zeiten, wo der Index abgebe und sich auch IDEC verbillige, unbedingt Positionen aufbauen!
Die Analysten von "BioTech-World" raten den Wert von IDEC zu akkumulieren und bei Schwäche Basispositionen aufzubauen.








