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Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von SES Research, Felix Ellmann, stuft die IBS-Aktie (ISIN DE0006228406 / WKN 622840) unverändert mit dem Rating "kaufen" ein.
Am 07.05.2010 habe die IBS AG vorläufige Geschäftszahlen für das erste Quartal 2010 vorgelegt. Diese hätten leicht unterhalb der Erwartungen gelegen. Grund für das leichte Unterschreiten der Prognosen sei ein unverändert schwaches US-Geschäft. Im US-Markt biete das Unternehmen hauptsächlich Lösungen für das Compliance-Management an und leide in diesem Segment unter weiterhin sehr langen Auftragsvergabezyklen.
Das Geschäft der deutschen Gesellschaften habe sich hingegen wieder gut entwickelt. Im Kernmarkt profitiere IBS insbesondere von der Tatsache, dass der Automobilsektor sukzessive wieder zu einem normalen Auftragsverhalten zurückkehre. In diesem Zusammenhang sei besonders ein Großkunde aus dem süddeutschen Raum zu nennen. Bei dem betreffenden Unternehmen arbeite IBS unter anderem im Bereich der Automatisierung der Fahrzeugmontage. Ziel des Projektes sei der Wegfall von Scanvorgängen an den Werkzeugstationen. Die IBS-Lösung solle sukzessive an allen Produktionsstandorten des Kunden zum Einsatz kommen.
Die Erschließung neuer Branchen schreite ebenfalls voran. Dies betreffe insbesondere die Bereiche Elektrotechnik, erneuerbare Energien und Medizintechnik. In diesen Branchen seien wesentliche Arbeitsabläufe oft noch nicht optimiert worden. Daraus ergebe sich für IBS Wachstumspotenzial für die nächsten Jahre, denn in den genannten Branchen stoße IBS häufig auf ähnliche Optimierungsfragestellungen wie in der Automobilfertigung. Die Automobilbranche, aus der die wesentlichen Technologien der IBS stammen würden, gelte in der Automatisierung als Vorreiter.
Insgesamt würden die Geschäftszahlen im Rahmen der vorgelegten Q1-Zahlen nur geringfügig reduziert.
Das Rating für die IBS-Aktie lautet weiter "kaufen" mit einem unveränderten Kursziel von EUR 4, so die Analysten von SES Research. (Analyse vom 11.05.2010) (11.05.2010/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Am 07.05.2010 habe die IBS AG vorläufige Geschäftszahlen für das erste Quartal 2010 vorgelegt. Diese hätten leicht unterhalb der Erwartungen gelegen. Grund für das leichte Unterschreiten der Prognosen sei ein unverändert schwaches US-Geschäft. Im US-Markt biete das Unternehmen hauptsächlich Lösungen für das Compliance-Management an und leide in diesem Segment unter weiterhin sehr langen Auftragsvergabezyklen.
Das Geschäft der deutschen Gesellschaften habe sich hingegen wieder gut entwickelt. Im Kernmarkt profitiere IBS insbesondere von der Tatsache, dass der Automobilsektor sukzessive wieder zu einem normalen Auftragsverhalten zurückkehre. In diesem Zusammenhang sei besonders ein Großkunde aus dem süddeutschen Raum zu nennen. Bei dem betreffenden Unternehmen arbeite IBS unter anderem im Bereich der Automatisierung der Fahrzeugmontage. Ziel des Projektes sei der Wegfall von Scanvorgängen an den Werkzeugstationen. Die IBS-Lösung solle sukzessive an allen Produktionsstandorten des Kunden zum Einsatz kommen.
Insgesamt würden die Geschäftszahlen im Rahmen der vorgelegten Q1-Zahlen nur geringfügig reduziert.
Das Rating für die IBS-Aktie lautet weiter "kaufen" mit einem unveränderten Kursziel von EUR 4, so die Analysten von SES Research. (Analyse vom 11.05.2010) (11.05.2010/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuell
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