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Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" halten die Aktie von IBS (ISIN DE0006228406 / WKN 622840) für chancenreich.
Zwei große Aufträge von DaimlerChrysler und Porsche hätten bei IBS im vergangenen Geschäftsjahr für ein erstklassiges viertes Quartal gesorgt. Dem Softwareunternehmen sei in 2005 der Turnaround gelungen. Bei 17,8 Mio. Euro Umsatz sei ein EBIT von 1,6 Mio. Euro erwirtschaftet worden.
Dr. Klaus-Jürgen Schröder, Vorstandschef von IBS, habe sich im Gespräch mit den Experten von "Der Aktionär" auch für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich gezeigt. Der Umsatz solle sich um mindestens 10 Prozent verbessern und das EBIT bei 2,0 bis 2,2 Mio. Euro liegen. Ein Grund dafür dürfte der hohe Auftragsbestand sein, mit dem IBS ins neue Jahr gegangen sei. Mit 9,1 Mio. Euro stehe in etwa der halbe Jahresumsatz bereits in den Orderbüchern. Zudem solle sich beim bisher schwachen Vertrieb einiges tun. Die Vertriebskooperation mit IBM trage erste Früchte und lasse in Verbindung mit der anziehenden Investitionsbereitschaft einiges erwarten.
Die IBS-Aktie ist mit einem momentanen KGV für 2007 von 11 moderat bewertet. Sollte es dem Unternehmen gelingen, die Software-Lizenzerlöse weiter zu steigern, dürfte insbesondere auf der Ertragsseite eine positive Überraschung möglich sein. Der Software-Spezialist werde aber auch des Öfteren als Übernahmekandidat gehandelt, wobei die Gründerfamilie um den Vorstandsvorsitzenden Dr. Klaus-Jürgen Schröder, mit einem Anteil von 42 Prozent, diesbezüglich ein gewichtiges Wort mitzureden habe.
Die IBS-Aktie hat nach dem Ausbruch über den Widerstand bei 3,55 Euro auch charttechnisch ein Kaufsignal generiert, so dass sich nach Meinung der Experten von "Der Aktionär" ein Einstieg aus fundamentaler als auch charttechnischer Sicht geradezu aufdrängt. Das Kursziel sehe man bei 5,50 Euro.
Zwei große Aufträge von DaimlerChrysler und Porsche hätten bei IBS im vergangenen Geschäftsjahr für ein erstklassiges viertes Quartal gesorgt. Dem Softwareunternehmen sei in 2005 der Turnaround gelungen. Bei 17,8 Mio. Euro Umsatz sei ein EBIT von 1,6 Mio. Euro erwirtschaftet worden.
Die IBS-Aktie ist mit einem momentanen KGV für 2007 von 11 moderat bewertet. Sollte es dem Unternehmen gelingen, die Software-Lizenzerlöse weiter zu steigern, dürfte insbesondere auf der Ertragsseite eine positive Überraschung möglich sein. Der Software-Spezialist werde aber auch des Öfteren als Übernahmekandidat gehandelt, wobei die Gründerfamilie um den Vorstandsvorsitzenden Dr. Klaus-Jürgen Schröder, mit einem Anteil von 42 Prozent, diesbezüglich ein gewichtiges Wort mitzureden habe.
Die IBS-Aktie hat nach dem Ausbruch über den Widerstand bei 3,55 Euro auch charttechnisch ein Kaufsignal generiert, so dass sich nach Meinung der Experten von "Der Aktionär" ein Einstieg aus fundamentaler als auch charttechnischer Sicht geradezu aufdrängt. Das Kursziel sehe man bei 5,50 Euro.
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