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Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" empfehlen die IBS-Aktie (ISIN DE0006228406 / WKN 622840) als Top-Tipp spekulativ.
Der Anbieter von Software- und Beratungs-Dienstleistungen für das industrielle Qualitätsmanagement sei mit seiner gesamten Produktpalette weltweit im Einsatz. Der Kundenstamm umfasse mittlerweile über 4.000 Kunden und lese sich wie das Who-is-who der Weltwirtschaft. Dank der langjährigen Erfahrung nehme IBS in ihren Märkten meist eine führende Wettbewerbsposition ein.
Aufgrund der breiten Positionierung sei das Unternehmen profitabel durch die Krise gekommen, obwohl Umsatz und Gewinn mit 16% bzw. knapp 50% deutlich eingebrochen seien. Mit der Konjunkturbelebung habe jedoch auch die Investitionsbereitschaft der Kunden wieder zugenommen.
Die Experten seien positiv gestimmt und würden in den nächsten Jahren ein Wachstum im oberen einstelligen Bereich sehen. Spätestens ab 2012 würden dann wieder Vorkrisenniveaus erreicht werden.
Vor allem in Asien verfüge IBS über enormes Wachstumspotenzial. Seit gut drei Jahren habe man hier einen Stützpunkt in Shanghai, der künftig weiter ausgebaut werden solle. Im Sommer habe der Konzern einen Auftrag von der chinesischen Tianjin New Wei San Industrial erhalten. Branchenkenner würden im asiatischen Raum dreistellige Wachstumsraten für realistisch halten.
Die im Vorjahr noch belastenden Budgetrestriktionen dürften mehr und mehr in einen neuen Investitionsschub münden. Zudem spiele der Trend zu verbesserter Qualität und hoher Kosteneffizienz IBS in die Karten.
Die Experten von "Der Aktionär" empfehlen Anlegern sich mit der IBS-Aktie einen Qualitätstitel mit 50% Kurschance ins Depot zu legen. Das Kursziel sehe man bei 5,75 Euro und ein Stoppkurs sollte bei 3,10 platziert werden. (Ausgabe 43) (25.10.2010/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Der Anbieter von Software- und Beratungs-Dienstleistungen für das industrielle Qualitätsmanagement sei mit seiner gesamten Produktpalette weltweit im Einsatz. Der Kundenstamm umfasse mittlerweile über 4.000 Kunden und lese sich wie das Who-is-who der Weltwirtschaft. Dank der langjährigen Erfahrung nehme IBS in ihren Märkten meist eine führende Wettbewerbsposition ein.
Aufgrund der breiten Positionierung sei das Unternehmen profitabel durch die Krise gekommen, obwohl Umsatz und Gewinn mit 16% bzw. knapp 50% deutlich eingebrochen seien. Mit der Konjunkturbelebung habe jedoch auch die Investitionsbereitschaft der Kunden wieder zugenommen.
Vor allem in Asien verfüge IBS über enormes Wachstumspotenzial. Seit gut drei Jahren habe man hier einen Stützpunkt in Shanghai, der künftig weiter ausgebaut werden solle. Im Sommer habe der Konzern einen Auftrag von der chinesischen Tianjin New Wei San Industrial erhalten. Branchenkenner würden im asiatischen Raum dreistellige Wachstumsraten für realistisch halten.
Die im Vorjahr noch belastenden Budgetrestriktionen dürften mehr und mehr in einen neuen Investitionsschub münden. Zudem spiele der Trend zu verbesserter Qualität und hoher Kosteneffizienz IBS in die Karten.
Die Experten von "Der Aktionär" empfehlen Anlegern sich mit der IBS-Aktie einen Qualitätstitel mit 50% Kurschance ins Depot zu legen. Das Kursziel sehe man bei 5,75 Euro und ein Stoppkurs sollte bei 3,10 platziert werden. (Ausgabe 43) (25.10.2010/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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Aktuell
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