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Die Analysten Friedman Billings Ramsey & Co haben sich zur Lage des Computerunternehmens IBM (WKN: 851399, IBM) geäußert.
Die Aktien des US-Unternehmens fielen am Freitag ein weiteres Mal deutlich. Aufgrund Bedenken hinsichtlich eines langsameren Wachstums sowie der Korrektur des Gewinnaussichten des Unternehmens sei der Kurs unter Druck geraten.
IBM hatte die Analysten gewarnt, daß die Gewinne im 4. Quartal etwa 15 bis 20 Cent unter dem Level von $1,24 der Vorjahresperiode lägen. Die Erträge des 1. Quartals 2000 dürften auch niedriger als bisher angenommen ausfallen.
Analyst Ulric Weil von Friedman Billings Ramsey & Co sagte, daß die Analystenwelt positive Aussagen des neuen Finanzvorstandes John Joyce bei der Analystenkonferenz am Mittwoch erwartet hätten. Dies sei aber zur Enttäuschung aller nicht der Fall gewesen. Der deutliche Kursanstieg der Aktie in den letzten 3 Wochen von etwa 25% sei auf die erwartet positiven Aussagen zurückzuführen.
Nach Angaben vieler Analysten müsse IBM sich auch mit anderen Problemen außer dem Y2K beschäftigen. So erwarte man Aussagen darüber, ob die schwachen Umsätze bei alten Computersystemen, insbesondere beim Mainframe-Geschäft, verbessert werden konnten.
Die Wahrscheinlichkeit einer wieder erstarkenden Hardware-Nachfrage scheine gering zu sein, glaubt Analyst Steve Milunovich von Merrill Lynch. Aufgrund des Y2K-Problems erwarte er auch zurückgehendes Wachstum im Dienstleistungsbereich.
Die Aktien des US-Unternehmens fielen am Freitag ein weiteres Mal deutlich. Aufgrund Bedenken hinsichtlich eines langsameren Wachstums sowie der Korrektur des Gewinnaussichten des Unternehmens sei der Kurs unter Druck geraten.
Analyst Ulric Weil von Friedman Billings Ramsey & Co sagte, daß die Analystenwelt positive Aussagen des neuen Finanzvorstandes John Joyce bei der Analystenkonferenz am Mittwoch erwartet hätten. Dies sei aber zur Enttäuschung aller nicht der Fall gewesen. Der deutliche Kursanstieg der Aktie in den letzten 3 Wochen von etwa 25% sei auf die erwartet positiven Aussagen zurückzuführen.
Nach Angaben vieler Analysten müsse IBM sich auch mit anderen Problemen außer dem Y2K beschäftigen. So erwarte man Aussagen darüber, ob die schwachen Umsätze bei alten Computersystemen, insbesondere beim Mainframe-Geschäft, verbessert werden konnten.
Die Wahrscheinlichkeit einer wieder erstarkenden Hardware-Nachfrage scheine gering zu sein, glaubt Analyst Steve Milunovich von Merrill Lynch. Aufgrund des Y2K-Problems erwarte er auch zurückgehendes Wachstum im Dienstleistungsbereich.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 253,47 $ | 251,00 $ | 2,47 $ | +0,98% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US4592001014 | 851399 | 324,90 $ | 220,80 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
215,40 € | +1,10% | 17.04.26 |
| AMEX | 253,68 $ | +2,79% | 17.04.26 |
| München | 213,65 € | +2,18% | 17.04.26 |
| Hamburg | 214,50 € | +1,61% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 215,50 € | +1,34% | 17.04.26 |
| Xetra | 214,15 € | +1,30% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 213,90 € | +1,13% | 17.04.26 |
| Nasdaq | 253,47 $ | +1,01% | 17.04.26 |
| NYSE | 253,47 $ | +0,98% | 17.04.26 |
| Hannover | 214,50 € | +0,73% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 213,35 € | +0,31% | 17.04.26 |
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