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Der Technologiekonzern IBM (ISIN US4592001014 / WKN 851399) konnte im letzten Geschäftsquartal weder die eigenen Ziele, noch die Erwartungen der Analysten erreichen, so die Experten von "de.internert".
Trotz eines leichten Umsatzanstiegs sei es schwierig gewesen, Aufträge im Bereich IT-Ausrüstung und Service abzuschließen. Der Nettogewinn habe bei 1,40 Milliarden Dollar oder 84 Cent pro Aktie gelegen, nach 1,36 Milliarden Dollar oder 79 Cent pro Aktie im Vorjahr. Von Thomson First Call befragte Analysten hätten 90 Cent pro Aktie erwartet.
Wie das Unternehmen gestern nach Handelsschluss an der Wall Street aus Armonk, New York bekannt gegeben habe, habe der Umsatz bei 22,9 Milliarden Dollar gelegen, ein Zuwachs um 3,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Von währungsbedingten Effekten bereinigt, sei jedoch nur 1 Prozent Wachstum übrig geblieben.
Besonders niedrig sei der Umsatz des Unternehmens bei Mainframes geblieben, wo es einen Rückgang um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr gegeben habe. Finanzchef Mark Loughridge habe den Rückfall damit begründet, dass das Großrechner-Geschäft im Vorjahr besonders gut gelaufen sei. Im Bereich IT-Services habe man Probleme gehabt, Abschlüsse zu erzielen.
Trotz eines Umsatzanstiegs um 6 Prozent, oder 3 Prozent währungsbereinigt, sei die Gewinnmarge zurückgegangen. Einen Ausblick habe Loughridge nicht gegeben, habe aber erklärt, dass die Erwartungen der Analysten für das laufende zweite Quartal "vernünftig" seien. Dieses Ziel werde man aber "auf einem anderen Weg mit niedrigerem Umsatz erreichen."
Trotz eines leichten Umsatzanstiegs sei es schwierig gewesen, Aufträge im Bereich IT-Ausrüstung und Service abzuschließen. Der Nettogewinn habe bei 1,40 Milliarden Dollar oder 84 Cent pro Aktie gelegen, nach 1,36 Milliarden Dollar oder 79 Cent pro Aktie im Vorjahr. Von Thomson First Call befragte Analysten hätten 90 Cent pro Aktie erwartet.
Besonders niedrig sei der Umsatz des Unternehmens bei Mainframes geblieben, wo es einen Rückgang um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr gegeben habe. Finanzchef Mark Loughridge habe den Rückfall damit begründet, dass das Großrechner-Geschäft im Vorjahr besonders gut gelaufen sei. Im Bereich IT-Services habe man Probleme gehabt, Abschlüsse zu erzielen.
Trotz eines Umsatzanstiegs um 6 Prozent, oder 3 Prozent währungsbereinigt, sei die Gewinnmarge zurückgegangen. Einen Ausblick habe Loughridge nicht gegeben, habe aber erklärt, dass die Erwartungen der Analysten für das laufende zweite Quartal "vernünftig" seien. Dieses Ziel werde man aber "auf einem anderen Weg mit niedrigerem Umsatz erreichen."
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 251,86 $ | 251,86 $ | - $ | 0,00% | 22.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US4592001014 | 851399 | 324,90 $ | 220,80 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
213,00 € | -2,34% | 22.04.26 |
| München | 219,30 € | +1,36% | 22.04.26 |
| Hannover | 217,00 € | +0,23% | 22.04.26 |
| Hamburg | 217,00 € | 0,00% | 22.04.26 |
| NYSE | 251,86 $ | 0,00% | 00:30 |
| Xetra | 216,25 € | -0,37% | 22.04.26 |
| Nasdaq | 252,15 $ | -1,37% | 22.04.26 |
| Frankfurt | 213,55 € | -1,50% | 22.04.26 |
| AMEX | 251,37 $ | -1,68% | 22.04.26 |
| Stuttgart | 213,40 € | -2,29% | 22.04.26 |
| Düsseldorf | 212,55 € | -2,41% | 22.04.26 |
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