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Die Analysten der Bank Julius Bär sind in ihrem "Bärfocus" der Meinung, dass die Aktie von IBM (ISIN US4592001014 / WKN 851399) moderat attraktiv ist.
Was IBM schon seit längerem angedeutet habe, sei kürzlich wahr geworden: Der Erfinder des PCs trenne sich mit dem Verkauf an die chinesische Lenovo von einem weiteren schlecht profitierenden Geschäft. IBM habe vor zwei Jahren bereits das Festplattengeschäft an Hitachi verkauft und folge somit konsequent der eingeschlagenen Strategie, sich jener Geschäfte zu entledigen, welche zu reiner Massenware geworden seien. Das PC- und Notebook-Geschäft sei Schätzungen zufolge leicht unprofitabel gewesen.
Die wegfallenden USD 10 Mrd. Umsatz (oder ca. 10% des Gesamtumsatzes) würden demzufolge die Erfolgsrechnung nicht negativ belasten. IBM löse dafür 1,75 Mrd. USD. Das bis vor kurzem problembehaftete Halbleitergeschäft oder sogar Teile des Servergeschäfts dürften auf die strategische Bedeutung weiter überprüft werden und die Wertpapierexperten würden Schritte in den nächsten Jahren erwarten. Verstärken dürfte sich IBM weiter in der Software- und der IT-Service-Sparte. Die Wertpapierspezialisten würden vermehrt kleinere, technologiebezogene Akquisitionen erwarten. IBM hätte theoretisch die Finanzkraft, auch größere Übernahmen zu tätigen (das US-Geschäft von CapGemini stünde z.B. zum Verkauf), um den Auftragsbestand in den Services zu verbessern. Die Experten würden darauf vertrauen, dass IBM einer solchen - risikoreichen - Expansion aus dem Weg gehe.
Die Analysten der Bank Julius Bär sind in ihrem "Bärfocus" der Ansicht, dass der IBM-Titel moderat attraktiv ist.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Was IBM schon seit längerem angedeutet habe, sei kürzlich wahr geworden: Der Erfinder des PCs trenne sich mit dem Verkauf an die chinesische Lenovo von einem weiteren schlecht profitierenden Geschäft. IBM habe vor zwei Jahren bereits das Festplattengeschäft an Hitachi verkauft und folge somit konsequent der eingeschlagenen Strategie, sich jener Geschäfte zu entledigen, welche zu reiner Massenware geworden seien. Das PC- und Notebook-Geschäft sei Schätzungen zufolge leicht unprofitabel gewesen.
Die Analysten der Bank Julius Bär sind in ihrem "Bärfocus" der Ansicht, dass der IBM-Titel moderat attraktiv ist.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 251,80 $ | 251,00 $ | 0,80 $ | +0,32% | 17.04./19:37 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US4592001014 | 851399 | 324,90 $ | 220,80 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
214,00 € | +0,45% | 19:51 |
| München | 209,10 € | +2,47% | 16.04.26 |
| Hamburg | 214,50 € | +1,61% | 17:25 |
| Xetra | 214,15 € | +1,30% | 17:35 |
| Frankfurt | 213,90 € | +1,13% | 17:43 |
| Hannover | 214,50 € | +0,73% | 17:25 |
| Stuttgart | 213,70 € | +0,73% | 19:31 |
| AMEX | 251,60 $ | +0,57% | 19:27 |
| Nasdaq | 251,81 $ | +0,35% | 19:36 |
| NYSE | 251,80 $ | +0,32% | 19:36 |
| Düsseldorf | 213,35 € | +0,31% | 19:31 |
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