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Zur Zeit befinde sich der Biochip-Hersteller Hyseq (WKN 908663) in einem Patentstreit mit dem Marktführer Affymetrix, so die Analysten des „Berliner Börsenbrief“.
Zuletzt sei eine gerichtliche Feststellung über den Umfang der im Streit stehenden Patente gemeldet worden. Dabei mache die Analysten stutzig, dass beide Konzerne diese Präzisierung als Vorteil für sich auslegen würden, was die Einordnung deutliche verkompliziere. Aufgrund des Sachverhaltes dass Hyseq auch beim normalen Geschäft nicht gerade positiv abgeschnitten habe (Verlustausbau in 2000 von 1,43 auf 1,65 Dollar/Aktie) würden die Analysten lieber einen Schlussstrich ziehen und die Aktien verkaufen.
Zuletzt sei eine gerichtliche Feststellung über den Umfang der im Streit stehenden Patente gemeldet worden. Dabei mache die Analysten stutzig, dass beide Konzerne diese Präzisierung als Vorteil für sich auslegen würden, was die Einordnung deutliche verkompliziere. Aufgrund des Sachverhaltes dass Hyseq auch beim normalen Geschäft nicht gerade positiv abgeschnitten habe (Verlustausbau in 2000 von 1,43 auf 1,65 Dollar/Aktie) würden die Analysten lieber einen Schlussstrich ziehen und die Aktien verkaufen.








