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München (aktiencheck.de AG) - Für die Experten von "BetaFaktor" stellt die Aktie von Hucke eine klassische Hopp- oder Topp-Wette dar.
Das Unternehmen habe Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2005/06 veröffentlicht, die noch schlimmer als von Experten erwartet ausgefallen seien. So sei ein EBIT von -11,5 Mio. Euro ausgewiesen worden. Zudem habe bisher der Wirtschaftsprüfer sein Testat verweigert, was vermutlich an der fraglichen Fortführungsprognose liege. So sei in der ersten Jahreshälfte des neuen Fiskaljahres ein Umsatzrückgang auf 52,5 Mio. Euro angefallen. Da das Management von Hucke für das Gesamtjahr einen Umsatz von 108 Mio. Euro in Aussicht stelle, dürfte es demnächst wohl zu einem Liquiditätsproblem kommen. Das Unternehmen müsse die Produktion der Kollektionen schließlich vorfinanzieren.
Das wichtigste für Hucke dürfte es nun sein, die Kosten sofort zu reduzieren und Investoren zu finden. In der letzten Woche hätten die Experten von "BetaFaktor" noch geschrieben: "Buy on bad news". Aufgrund der schlechten Nachrichtenlage sei das Risiko eines Investments weiterhin immens hoch, trotz der nur noch sehr geringen Börsenbewertung von 8 Mio. Euro. Eine Insolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit (nicht aber bilanzielle Überschuldung) sei aber nicht mehr auszuschließen. Nach Einschätzung der Experten verbleibe der Gesellschaft noch maximal ein Vierteljahr, um eine Lösung zu finden.
Die Hucke-Aktie ist jetzt eine klassische Hopp- oder Topp-Wette, so die Experten von "BetaFaktor". (Ausgabe 46/06a vom 14.11.2006)
(15.11.2006/ac/a/nw)
Das Unternehmen habe Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2005/06 veröffentlicht, die noch schlimmer als von Experten erwartet ausgefallen seien. So sei ein EBIT von -11,5 Mio. Euro ausgewiesen worden. Zudem habe bisher der Wirtschaftsprüfer sein Testat verweigert, was vermutlich an der fraglichen Fortführungsprognose liege. So sei in der ersten Jahreshälfte des neuen Fiskaljahres ein Umsatzrückgang auf 52,5 Mio. Euro angefallen. Da das Management von Hucke für das Gesamtjahr einen Umsatz von 108 Mio. Euro in Aussicht stelle, dürfte es demnächst wohl zu einem Liquiditätsproblem kommen. Das Unternehmen müsse die Produktion der Kollektionen schließlich vorfinanzieren.
Das wichtigste für Hucke dürfte es nun sein, die Kosten sofort zu reduzieren und Investoren zu finden. In der letzten Woche hätten die Experten von "BetaFaktor" noch geschrieben: "Buy on bad news". Aufgrund der schlechten Nachrichtenlage sei das Risiko eines Investments weiterhin immens hoch, trotz der nur noch sehr geringen Börsenbewertung von 8 Mio. Euro. Eine Insolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit (nicht aber bilanzielle Überschuldung) sei aber nicht mehr auszuschließen. Nach Einschätzung der Experten verbleibe der Gesellschaft noch maximal ein Vierteljahr, um eine Lösung zu finden.
Die Hucke-Aktie ist jetzt eine klassische Hopp- oder Topp-Wette, so die Experten von "BetaFaktor". (Ausgabe 46/06a vom 14.11.2006)
(15.11.2006/ac/a/nw)
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