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Die Analysten von Delbrück Asset Management empfehlen den Anlegern die Holzmann-Aktien (WKN 608200) nun bei steigenden Kursen schnell abzugeben.
Nach Ansicht des zuständigen Analysten Michael Harms werden die Anleger die Konsequenzen in den nächsten Tagen erkennen und sich von den Papieren trennen. Denn das Sanierungskonzept beinhalte einen Kapitalschnitt im Verhältnis von 26:1 und würde die 95-prozentige Vernichtung des Grundkapitals von 148,4 Mio. Euro bedeuten.
Da den Schulden kein Vermögen mehr gegenüber stehe, müsse eine Kapitalerhöhung durch die Ausgabe junger Aktien erfolgen. Im Gespräch seien 7,6 Mio. Euro nominal. Die Frage sei nur, wer die Aktien zu zeichnen beabsichtige.
Ob der Holzmann-Konzern eine Überlebenschance habe, hängt für Harms von drei Faktoren ab. Erstens müsse man abwarten, ob Brüssel nicht doch Einspruch gegen die Bundesbürgschaft erhebe und zweitens müsse das Sanierungskonzept von einem externen Prüfer bescheinigt werden. Das Hauptproblem dürfte aber die Kundschaft des Baukonzerns sein, denn Kunden mit Großprojekten würden keine Unsicherheiten mögen. Stornierungen seien daraufhin möglich. Sollte es bei den drei genannten Kriterien keine Schwierigkeiten geben, hätte der Konzern sehr gute Chancen.
Nach Ansicht des zuständigen Analysten Michael Harms werden die Anleger die Konsequenzen in den nächsten Tagen erkennen und sich von den Papieren trennen. Denn das Sanierungskonzept beinhalte einen Kapitalschnitt im Verhältnis von 26:1 und würde die 95-prozentige Vernichtung des Grundkapitals von 148,4 Mio. Euro bedeuten.
Da den Schulden kein Vermögen mehr gegenüber stehe, müsse eine Kapitalerhöhung durch die Ausgabe junger Aktien erfolgen. Im Gespräch seien 7,6 Mio. Euro nominal. Die Frage sei nur, wer die Aktien zu zeichnen beabsichtige.
Ob der Holzmann-Konzern eine Überlebenschance habe, hängt für Harms von drei Faktoren ab. Erstens müsse man abwarten, ob Brüssel nicht doch Einspruch gegen die Bundesbürgschaft erhebe und zweitens müsse das Sanierungskonzept von einem externen Prüfer bescheinigt werden. Das Hauptproblem dürfte aber die Kundschaft des Baukonzerns sein, denn Kunden mit Großprojekten würden keine Unsicherheiten mögen. Stornierungen seien daraufhin möglich. Sollte es bei den drei genannten Kriterien keine Schwierigkeiten geben, hätte der Konzern sehr gute Chancen.
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