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Nach den letzen schwachen Handelstagen keimt nun langsam wieder Hoffnung im Markt auf, so die Analysten der Landesbank Schleswig Holstein.
Sei in der abgelaufenen Woche zunächst die Enttäuschung um die nicht gesenkten europäischen Leitzinsen und die schwachen amerikanischen Aktienmärkte an den europäischen Börsen zu spüren, hätten positive Zahlen für einen versöhnlichen Abschluss gesorgt. Auch die Kapitalerhöhung der Siemens-Tochter Infineon sei trotz des schwachen Börsenumfeldes gelungen. Das Angebot von bis zu 60 Mio. neuer Aktien sei deutlich überzeichnet, sei aus Unternehmenskreisen zu vernehmen.
Für die anfangs schlechte Stimmung habe vor allem die Meldung des Computerherstellers Compaq gesorgt, ein weiteres Mal die Umsatz- und Gewinnprognose reduzieren zu müssen sowie weiteres Personal zu entlassen. Statt der bisher geplanten 7.000 sollen nun 8.500 Stellen abgebaut werden. Diese Maßnahme solle rund 900 Mio. US-Dollar an Einsparungen bringen. Auch der erwartete Umsatz im zweiten Quartal sei auf 8,4 Mrd. US-Dollar und einen Gewinn pro Aktie auf 4 Cent von 17 Cent gesenkt worden. Habe Compaq gehofft, die geringen Umsätze in den USA mit den hohen Zuwachsraten in Europa zu kompensieren, so habe sich mittlerweile auch hier das Geschäft an den wichtigsten Märkten wie Großbritannien und Deutschland abgekühlt. Compaq wolle sich nun weiterhin auf die Entwicklung im Dienstleistungsbereich konzentrieren, um die Abhängigkeit von PCs zu mindern.
Sei in der abgelaufenen Woche zunächst die Enttäuschung um die nicht gesenkten europäischen Leitzinsen und die schwachen amerikanischen Aktienmärkte an den europäischen Börsen zu spüren, hätten positive Zahlen für einen versöhnlichen Abschluss gesorgt. Auch die Kapitalerhöhung der Siemens-Tochter Infineon sei trotz des schwachen Börsenumfeldes gelungen. Das Angebot von bis zu 60 Mio. neuer Aktien sei deutlich überzeichnet, sei aus Unternehmenskreisen zu vernehmen.
Für die anfangs schlechte Stimmung habe vor allem die Meldung des Computerherstellers Compaq gesorgt, ein weiteres Mal die Umsatz- und Gewinnprognose reduzieren zu müssen sowie weiteres Personal zu entlassen. Statt der bisher geplanten 7.000 sollen nun 8.500 Stellen abgebaut werden. Diese Maßnahme solle rund 900 Mio. US-Dollar an Einsparungen bringen. Auch der erwartete Umsatz im zweiten Quartal sei auf 8,4 Mrd. US-Dollar und einen Gewinn pro Aktie auf 4 Cent von 17 Cent gesenkt worden. Habe Compaq gehofft, die geringen Umsätze in den USA mit den hohen Zuwachsraten in Europa zu kompensieren, so habe sich mittlerweile auch hier das Geschäft an den wichtigsten Märkten wie Großbritannien und Deutschland abgekühlt. Compaq wolle sich nun weiterhin auf die Entwicklung im Dienstleistungsbereich konzentrieren, um die Abhängigkeit von PCs zu mindern.









