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Die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co stufen die Aktie des Pharmakonzerns Hoechst (WKN 575800) weiterhin auf „Underperformer“.
Nach der Fusion zwischen Hoechst und Rhone-Poulenc zum neuen Pharmakonzern Aventis würden die alten Hoechst-Aktien nicht mehr im DAX-30 und im EURO-STOXX-Index notiert. Bisher hätten bereits 96 Prozent der Hoechst-Aktionäre ihre Anteile in Aventis-Papiere getauscht. Vier Prozent der Hoechst-Titel seien im Free Float noch erhältlich.
Von den Synergiepotentialen, die Aventis heben könne, dürfte der alte Hoechst-Konzern nicht profitieren.
Dem Anleger könne ein Engagement in die alten Hoechst-Papiere nicht empfohlen werden.
Nach der Fusion zwischen Hoechst und Rhone-Poulenc zum neuen Pharmakonzern Aventis würden die alten Hoechst-Aktien nicht mehr im DAX-30 und im EURO-STOXX-Index notiert. Bisher hätten bereits 96 Prozent der Hoechst-Aktionäre ihre Anteile in Aventis-Papiere getauscht. Vier Prozent der Hoechst-Titel seien im Free Float noch erhältlich.
Von den Synergiepotentialen, die Aventis heben könne, dürfte der alte Hoechst-Konzern nicht profitieren.
Dem Anleger könne ein Engagement in die alten Hoechst-Papiere nicht empfohlen werden.
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