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Im abgelaufenen Geschäftsjahr steigerte Hilti (WKN 870943) das Verkaufsvolumen um 11% auf 3,1 Mrd. Fr., so die Analysten der Finanzwoche.
Im Vergleich zum globalen Bauvolumen (+3%) sei damit die weltweit in der Befestigungstechnik führende Gesellschaft ca. 3,7-mal so stark. Schon im Jahr 1999 habe das Unternehmen in diesem Zusammenhang weit überdurchschnittlich abgeschnitten (7% Umsatzausweitung bei nur 1% Zunahme im relevanten weltweiten Bauvolumen). Die Haupttriebfedern im abgelaufenen Jahr seien Nordamerika und Asien / Pazifik gewesen, während Europa / Afrika 59% Umsatzanteil) lediglich um 5% im Umsatz gewachsen sei.
Auf der Ebene des operativen Ergebnisses sei das Wachstum erneut überproportional gewesen. Wegen der relativ hohen Abhängigkeit des Unternehmens vom Finanzmarkt (Anteil Finanzergebnis am Vorsteuer-Gewinn 1999:28%) könnte jedoch der ausgewiesene Gewinn hinter dem Wachstum auf operativer Ebene zurückbleiben. Selbst unter konservativen Annahmen von ca.10% Wachstum des Gewinnes im abgelaufenen Jahr 2000 liege das auf diesen Zeitraum bezogene KGV nur bei 11. Das Wachstum sollte im laufenden Jahr anhalten, so die Experten.
Gemäß den Experten sei Hilti analytisch nicht teuer und nach wie vor hoch rentabel. Ein nachlassender Dollar und weitere Probleme an den internationalen Finanzmärkten könnten allerdings die gute operative Entwicklung etwas dämpfen. Trotzdem bleibe dieser Titel, an dem die Schweizer Nebenwerte-Baisse bisher nahezu vollständig vorbeigegangen sei, eine solide Halteposition.
Im Vergleich zum globalen Bauvolumen (+3%) sei damit die weltweit in der Befestigungstechnik führende Gesellschaft ca. 3,7-mal so stark. Schon im Jahr 1999 habe das Unternehmen in diesem Zusammenhang weit überdurchschnittlich abgeschnitten (7% Umsatzausweitung bei nur 1% Zunahme im relevanten weltweiten Bauvolumen). Die Haupttriebfedern im abgelaufenen Jahr seien Nordamerika und Asien / Pazifik gewesen, während Europa / Afrika 59% Umsatzanteil) lediglich um 5% im Umsatz gewachsen sei.
Auf der Ebene des operativen Ergebnisses sei das Wachstum erneut überproportional gewesen. Wegen der relativ hohen Abhängigkeit des Unternehmens vom Finanzmarkt (Anteil Finanzergebnis am Vorsteuer-Gewinn 1999:28%) könnte jedoch der ausgewiesene Gewinn hinter dem Wachstum auf operativer Ebene zurückbleiben. Selbst unter konservativen Annahmen von ca.10% Wachstum des Gewinnes im abgelaufenen Jahr 2000 liege das auf diesen Zeitraum bezogene KGV nur bei 11. Das Wachstum sollte im laufenden Jahr anhalten, so die Experten.
Gemäß den Experten sei Hilti analytisch nicht teuer und nach wie vor hoch rentabel. Ein nachlassender Dollar und weitere Probleme an den internationalen Finanzmärkten könnten allerdings die gute operative Entwicklung etwas dämpfen. Trotzdem bleibe dieser Titel, an dem die Schweizer Nebenwerte-Baisse bisher nahezu vollständig vorbeigegangen sei, eine solide Halteposition.








