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Die Aktienexperten von „Fuchsbriefe“ raten nur langfristigen Anlegern die Aktie Hilti (WKN 870943) zu halten.
Das Papier könnte demnächst unter Druck geraten, da nun Opfer des Naziregims auch an die Gründer des Konzerns Ansprüche richten würden. Aus fundamentaler Sicht sei die Aktie des Werkzeugherstellers mit einem KGV von unter 10 für ihre Verhältnisse normal bewertet. Auch Sicht der Charttechnik befände sich der Titel in halten. Den Experten zufolge sollten Anleger das Stop-Loss auf 52 Euro anheben.
Nach Meinung der Aktienexperten von „Fuchsbriefe“ überwiegen derzeit die Risiken die Chancen und sie empfehlen nur langfristig orientierten Anlegern die Aktie zu halten.
Das Papier könnte demnächst unter Druck geraten, da nun Opfer des Naziregims auch an die Gründer des Konzerns Ansprüche richten würden. Aus fundamentaler Sicht sei die Aktie des Werkzeugherstellers mit einem KGV von unter 10 für ihre Verhältnisse normal bewertet. Auch Sicht der Charttechnik befände sich der Titel in halten. Den Experten zufolge sollten Anleger das Stop-Loss auf 52 Euro anheben.
Nach Meinung der Aktienexperten von „Fuchsbriefe“ überwiegen derzeit die Risiken die Chancen und sie empfehlen nur langfristig orientierten Anlegern die Aktie zu halten.








