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Nach Ansicht der Analysten der Finanzwoche sollten Anlegern bei einem Neueinstieg bei Hilti (WKN 870943) vorsichtig sein.
Der weltweite Marktführer in der Befestigungstechnik habe für die ersten acht Monate des laufenden Geschäftsjahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Gewinnrückgang von 39,1 Prozent bekannt gegeben. Erwartungsgemäß sei dabei das Finanzergebnis das Hauptproblem gewesen. Dieses sei von 66,1 Millionen CHF mit einem Minus von 4,3 Millionen CHF sogar in den defizitären Bereich gedriftet.
Da Hilti nach eigenem Bekunden an der Anlagestrategie (Ausrichtung auf internationale Blue Chips) festhalten wolle, erscheine es fraglich, ob das Finanzergebnis auf Dauer wieder die tragende Säulenfunktion früherer Jahre übernehmen könne.
Trotz niedriger Bewertung (erwartete PE ca. acht) sollte man bei Hilti auch im Hinblick auf die zuletzt rückläufige operative Gewinnentwicklung vorsichtig sein, so die Experten der Finanzwoche.
Der weltweite Marktführer in der Befestigungstechnik habe für die ersten acht Monate des laufenden Geschäftsjahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Gewinnrückgang von 39,1 Prozent bekannt gegeben. Erwartungsgemäß sei dabei das Finanzergebnis das Hauptproblem gewesen. Dieses sei von 66,1 Millionen CHF mit einem Minus von 4,3 Millionen CHF sogar in den defizitären Bereich gedriftet.
Da Hilti nach eigenem Bekunden an der Anlagestrategie (Ausrichtung auf internationale Blue Chips) festhalten wolle, erscheine es fraglich, ob das Finanzergebnis auf Dauer wieder die tragende Säulenfunktion früherer Jahre übernehmen könne.
Trotz niedriger Bewertung (erwartete PE ca. acht) sollte man bei Hilti auch im Hinblick auf die zuletzt rückläufige operative Gewinnentwicklung vorsichtig sein, so die Experten der Finanzwoche.








